Am 18. Januar war unser Geschäftsführer Stephan für uns auf dem Domino 2025 Jam in Düsseldorf unterwegs. Auf dieser Veranstaltung ging es darum, Wünsche und Realisierungsmöglichkeiten zu den Domino-Produkten – besonders vor dem Hintergrund des herannahenden Release 10 von Notes und Domino - herauszuarbeiten und zu diskutieren. Die Stimmung war äußerst positiv und wir haben gemerkt, dass alle Teilnehmer, sowohl Kunden/Business Partner als auch die IBM-/HCL-Verantwortlichen, sich gewissenhaft und konstruktiv mit der Veranstaltungsthematik auseinandersetzen wollten. Nach der teilweise kritisch aufgenommen Ankündigung der Partnerschaft zwischen IBM und HCL in Sachen Notes und Domino 10 und darüber hinaus, war diese Veranstaltung ein tolles Zeichen für die Zukunft.

 

Konstruktive Gespräche und intensive Ideensammlung

Das Brainstorming lief so ab, dass die Teilnehmer in kleinere Gruppen mit jeweils einem IBM- bzw. HCL-Betreuer pro Gruppe aufgeteilt wurden. Es wurde darauf geachtet, dass an jedem Tisch zusätzlich ein Entwickler sitzt, der auch im Hinblick auf die technische Realisierung mitdenkt. Zuerst sollten die Teilnehmer Lückentexte ausfüllen, ganz nach dem Motto „Wenn ich etwas am Produkt ………… verändern würde, wäre es ………….“. Im zweiten Schritt wurden innerhalb der Gruppe die Antworten gesammelt, kategorisiert und diskutiert. Zum Schluss wurden die wichtigsten Punkte der Gruppe vorgestellt. Das Resultat: Eine vielfältige Sammlung an diversen kleineren und größeren Verbesserungsvorschlägen zu Themen von Infrastruktur bis hin zu Programmoberflächen. Die Punkte waren weit gefächert. An den gemachten Vorschlägen fiel auf, dass die Offline-Nutzung der Produkte weiterhin für die Teilnehmer wichtig bleibt und der Wunsch nach der Möglichkeit „develop once deploy everywhere“ groß ist. Ein auch für uns sehr interessanter Punkt war der Vorschlag die Chatanwendung Sametime wieder als Miniinstallation verfügbar zu machen, da für die aktuelle  Sametime-Installationsvariante ein sehr hoher Serverbestand nötig ist, den sich solche Nutzer, die Sametime nur als regulären Messenger verwenden möchten (ohne z.B. Videotelefonie) mit der Miniinstallation sparen könnten.

 

Abb.1: Diskussion auf dem Domino 2025 Jam in Düsseldorf

 

Offene Ohren seitens IBM/HCL

Besonders positiv aufgefallen ist, welche Aufmerksamkeit und welches Interesse die Verantwortungsträger den Kritikpunkten und Vorschlägen der Teilnehmer entgegengebracht haben. Wirklich jeder Vorschlag wurde geduldig angehört und festgehalten. Der Aufwand, den IBM in diese Veranstaltung gesteckt hat, und die Gewissenhaftigkeit, mit der die Vorschläge behandelt wurden, vermittelt uns den starken Eindruck, dass IBM sehr aufgeschlossen dafür ist, an ihren Domino-Produkten zu arbeiten und sowohl Zeit als auch Geld in zufriedenere Kunden und Partner investieren möchte.

 

Und was kommt nun dabei rum?

IBM & HCL werden das Ergebnis des Domino 2025 Jams auf der THINK 2018 (19.-22. März) in Las Vegas vorstellen. Wir freuen uns darauf und sind absolut gespannt, was diese Ideenflut von letztem Donnerstag in der Entwicklung der Domino-Produkte bewirkt.

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

 

Erfahrt in unserem heutigen Video, wie ihr vermeiden könnt, dass eure Notes-Datenbanken durch zu viele Ansichten immer unübersichtlicher werden und ihr trotzdem eine Vielzahl von Daten flexibel darstellen könnt.

In unserer langjährigen Beratertätigkeit im IBM Notes-/Domino-Umfeld sind uns schon viele Notes-Datenbanken untergekommen, die durch zu viele unterschiedliche Ansichten schnell unübersichtlich wurden. Aus diesem Grund möchten wir euch zwei Möglichkeiten zeigen, wie ihr in Notes-Datenbanken große Datenmengen darstellen und auswerten könnt, ohne für jedes Szenario eine neue Ansicht im Domino Designer erstellen zu müssen:

1. Versteckte Funktionen in Notes-Anwendungen (a. „Diese Ansicht anpassen“ / „Customize this view“ | b. Die erweiterte Suche – „Mehr Optionen“ / „More options“ | c. „Kopieren als Tabelle“ / „Copy as table“)

2. das XPages-Grid:  eine webbasierte Darstellungsweise von Notes-Ansichten, in denen auch große Datenmengen äußerst schnell und flexibel ausgewertet werden können.

Hierzu zeigen wir nicht nur, wie ihr diese Funktionen für eure Auswertungen nutzen könnt, sondern erläutern auch die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten.

Als Grundlage für unser Tutorial nehmen wir eine Datenbank mit 10.000 Dokumenten, die neben normalen Textfeldern auch Datums- und Zahlenfelder enthalten. In unserem Video werden wir die Daten aus diesen Dokumenten angepasst darstellen und nach Belieben sortieren, filtern, kategorisieren und exportieren.

Schaut es euch einfach mal an:

 

 

Abb. 1: Das XPages-Grid

 

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Fragen zu den entsprechenden Anpassungen habt oder am XPages-Grid interessiert seid, ruft uns einfach unter 05251-2881620 an oder schreibt uns eine Mail an info@itwu.de.

 

Seit gestern ist IBM Verse On-Premises 1.0.3 verfügbar. Die genauen Details könnt ihr hier nachlesen. Neu sind neben einer verbesserten Performance hauptsächlich die Kalender- und Maildelegationsfunktionen.

 

Kalenderdelegation

Endlich ist die Kalenderdelegation auch in Verse On-Premises verfügbar. Zuvor war diese Funktion nur in Verse on Cloud und dem Notes-Client implementiert. Mit der Kalenderdelegation hat man in Verse die Möglichkeit Zugriffsrechte an andere Nutzer zu vergeben. Befugte Personen können dann den entsprechenden Kalender verwalten und beispielsweise einen neuen Kalendereintrag erstellen, vorliegende Einladungen ändern oder auf Einladungen antworten.

 

Maildelegation

Mit der Maildelegation hat man entsprechend dem Kalenderdelegations-Feature nun die Möglichkeit Zugriffsrechte für das eigene Postfach an andere Nutzer zu verteilen. Die Befugten können dieses Postfach dann verwalten und z.B. im Namen der entsprechenden Person Mails schreiben, auf Mails antworten, etc.

 

Abb. 1: Ansicht Email-Delegation

 

Und wie funktioniert das Ganze?

Oben rechts beim Nutzernamen befindet sich nun ein neuer Button, über welchen man die Personen in eine Liste laden kann, die einem selbst Zugriff auf Kalender, Mail oder beides gewährt haben. Klickt man auf einen dieser Personennamen, öffnet sich direkt ein neues Fenster mit der normalen Verse-Ansicht der delegierenden Person.

 

Abb. 2: Button Mail- und Kalenderzugriff

 

Die Zugriffsrechte erteilt man oben rechts unter dem Nutzernamen > E-Mail- und Kalendereinstellungen > Delegierung. Hier kann man nun nach entsprechenden Mitarbeitern suchen und den Zugriffstyp festlegen.

 

Abb. 3: Delegierungseinstellungen

 

Wir freuen uns natürlich über diesen Schritt von Verse On-Premises in Richtung funktionsfähige Notes-Alternative und sind gespannt, was die nächsten Versionen in Zukunft noch alles mit sich bringen! Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten haben solltet, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251-288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

Seit Mitte November ist IBM Traveler 9.0.1.20 mit neuen Features und APAR fixes verfügbar. Die genauen Details könnt ihr hier nachlesen. Neu ist u. A. die unterstützte „invitee availability“-Suche vom Kalender auf Exchange ActiveSync Clients. (Hinweis: Ab der Traveler-Version 9.0.1.19 für IBM i Systeme wird Java 1.7 nicht länger unterstützt. Weitere Informationen hierzu findet ihr auf der entsprechenden Support-Seite von IBM.)

 

In der folgenden Tabelle findet ihr die Liste der genauen APAR Fixes

Quelle: http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21700212#90120 

 

Das IBM Traveler 9.0.1.20 Upgrade Package ist auf Fix Central verfügbar ist. Hiermit könnt ihr alle Traveler-Versionen ab 8.5.3 upgraden. Das IBM Traveler 9.0.1.20 Full Installation Package für alle Vorgänger-Versionen von Traveler und für die Installation einer neuen Umgebung, ist ab dem 22. November über Passport Advantage verfügbar. Der IBM-Support empfiehlt die aktuellste Domino-Version zu verwenden. Es ist aber nicht immer zwingend notwendig bei einem IBM Traveler Upgrade auch den Domino Server upzugraden. In der „What’s new“-Sektion der Produktdokumentation könnt ihr die Details zum erweiterten Domino Server Support nachlesen. Unter dem folgenden Link könnt ihr euch zudem die genauen System-Voraussetzungen und eine Liste der unterstützten Konfigurationen anschauen.

 

Hier könnt ihr euch den aktuellsten IBM-Verse-Client für Android oder IOS herunterladen:

- IBM Verse für Android im Google Play Store

- IBM Verse für IOS im App Store

 

Schaut euch vor der Installation die folgenden IBM Traveler 9.0.1.x Produkt-Dokumentations-Links an:

- Systemvoraussetzungen

- Kapazitätsplanung

- Installationsplanung

- Installation des IBM Traveler Servers

 

Domino Voraussetzungen:

IBM Traveler 9.0.1.20 benötigt Domino-Versionen ab 8.5.3.x oder 9.0.1.x unter Linux/Windows und Domino 9.0.1.x unter IBM i Plattformen. IBM empfiehlt trotzdem die neuste Domino-Version 9.0.1.x zu verwenden, um von den Vorteilen der neusten Fixes und Features zu profitieren. Falls ihr das Upgrade auf einem Domino 8.5.3 Server installieren möchtet, ist es zusätzlich nötig das Domino 8.5.3 Upgrade Pack 1 zu installieren. Weitere Informationen findet ihr in den ausführlichen System Voraussetzungen unter der Sektion „Important notes on running on an IBM Domino 8.5.3 server“.

 

Unter den folgenden Links findet ihr die Installationsanleitungen für eure Plattform:

- Installation unter Windows

- Installation unter Linux

- Installation unter IBM i

 

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten haben solltet, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.