Heute möchte ich mit euch eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art teilen: An manchen Tagen funktioniert wirklich mal alles. Einer dieser Tage war für uns Dienstag, der 15. Mai 2018. Carl war schon am Abend des Vortages unterwegs in den Süden Deutschlands zu einem Kunden, bei dem am 15. unser Signaturentool ITWU Simple Signature installiert werden sollte.

Während Carl also an dem Dienstagmorgen in der Nähe von München vor Ort war, erhielt ich im Laufe des morgens einen Anruf von einem Simple-Signature-Interessenten der Firma Stadtwerke Forchheim. Er hatte schon ein paar Tage vorher Interesse bekundet, wirkte nun am Telefon absolut sicher in seiner Entscheidung, wollte das Tool kaufen und am liebsten direkt nutzen – spätestens aber bis zum Ende der Woche. Da Carl allerdings bis Freitag erstmal gut mit Terminen versorgt war und für einen Simple-Signature-Installationstermin mit Fahrt etc. in der Regel ein ganzer Tag eingerechnet werden muss, wirkte der dringliche Wunsch eigentlich nicht erfüllbar. Unser Gespräch ging dann weiter mit der Frage, ob wir zur Installation unseres Tools auch im Süden Deutschlands vorbeikommen würden, worauf ich antwortete, dass Carl heute in der Nähe von München unterwegs sei und eine ITWU-Simple-Signature-Installation durchführe. Der Herr von den Stadtwerken meinte dann etwas verschmitzt, dass Carl ja später noch einen Schlenker ins von München aus 214 km entfernte Forchheim machen könnte. Einen Versuch alles einzustielen und damit Carl zu ermöglichen mit einer Fahrt beide Kunden an einem Tag zu besuchen und die Stadtwerke Forchheim noch glücklich zu machen, war es wert.

Ich hatte keine große Hoffnung, dass ich Carl erreichen würde, während er im Kundengespräch war, also habe ich ihm nach einem missglückten Anruf eine Mail mit den Fakten zum Anliegen und den Kontaktdaten der Stadtwerke Forchheim geschickt. Ziemlich zügig kam dann eine Mail zurück, dass er um 14 Uhr in Forchheim sein könnte – unser Super-Carl – allzeit bereit würde ich mal sagen! Es war schon fast Mittag, also war es jetzt meine Aufgabe noch rechtzeitig ein Lizenzdokument zu erstellen und es Carl zukommen zu lassen. Weder ein Angebot war bei dieser spontanen Aktion erstellt noch die Stadtwerke als Kunde eingetragen worden – Also war hier die Devise: Die Reihenfolge über den Haufen werfen und Prioritäten setzen.

Letztendlich hat alles geklappt, die Kunden waren glücklich und ich denke wir haben uns an diesem Tag besonders gut den Ball zugespielt! So schnell haben wir ITWU Simple Signature wohl noch nie an den Mann gebracht – bestellen und innerhalb von drei Stunden vor Ort installiert bekommen – sowas verdient den Titel „Express-Installation“! ;)

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

Was machen wir bei ITWU eigentlich genau? Um euch dies näher zu bringen, veröffentlichen wir hier regelmäßig unsere bereits erfolgreich implementierten Projekte.

In unserer aktuellen Success Story geht es um die ITWU-Lösung „AVE“ für die Auftrags- und Produktionsverfolgung der Gülde GmbH & Co. KG. Diese wurde mit einem Java-Applikationsserver und unserer webbasierten Workflow-Engine ITWU Simple Processes realisiert. Die Gülde GmbH & Co. KG ist ein über 170 Mitarbeiter großes Familienunternehmen in der Metallverarbeitung mit Sitz in Kamen.

 

Das Problem

Bislang war das übliche Verfahren zur Arbeitsverfolgung mit Excel-Listen und Arbeitskarten in Papierform realisiert. Um die Prozesse effizient überblicken und verwalten zu können benötigten die Mitarbeiter im Office und auch die Geschäftsführung in Echtzeit präzise Informationen über den Status des Auftrags und die Auslastung der Maschinen. Dies war mit dem bisherigen Verfahren natürlich nicht möglich.

 

Weshalb ITWU – erfahren und individuell

Aufgrund unserer fundierten Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten in der Industrie, wie etwa im Maschinen- und Anlagenbau und in der Textilbranche, war es für uns kein Problem, eine individuelle Lösung für die Arbeitsverfolgung der Gülde GmbH zu entwickeln und an das bereits bestehende Warenwirtschaftssystem „MegaPlus“ anzubinden.

 

Insgesamt war das Projekt ein voller Erfolg!

Mit dem Zettelkrieg ist von jetzt an Schluss. Die neue Auftrags- und Prozessverfolgung ist intuitiv und so für die Mitarbeiter des Unternehmens besonders einfach in der Anwendung. Durch die Realisierung als Browser-Applikation mit responsiver Benutzeroberfläche ist AVE besonders flexibel einsetzbar und praktisch mit allen möglichen Betriebssystemen unterschiedlichster Endgeräte kompatibel. Die Integration der ITWU-Lösung in bereits bestehende Systeme und die Ankopplung an die Maschinen des Unternehmens macht AVE zu einem höchst effektiven Workflow-Tool. Das Unternehmen ist mit der ITWU-Lösung hochzufrieden und plant schon die nächste Zusammenarbeit mit ITWU in Form einer Erweiterung von AVE.


Abb. 1: Tablet-Ansicht von AVE

 

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Abb. 2: Smartphone-Ansicht von AVE

 

Ihr wollt wissen, wie die neue Auftrags- und Prozessverfolgung genau funktioniert? Hier kommt ihr zur ausführlichen Gülde-Referenz.
Wir hoffen, dass wir euch mit einer weiteren Success Story näher bringen konnten, wie genau eine Optimierung eurer Prozesse durch ITWU aussehen kann.

Alle wichtigen Details zum Gülde-Projekt auf einen Blick

Weitere ITWU-Referenzen

Noch Fragen? Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns an info@itwu.de

 

Was macht ITWU eigentlich genau? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, da ITWU in verschiedenen Bereichen tätig ist und somit viele unterschiedliche Projekte durchführt. Damit ihr einen besseren Überblick über die Arbeit von ITWU bekommt, möchten wir euch deswegen erzählen, welche Projekte wir bereits erfolgreich implementiert haben.

 

In unserer aktuellen Success Story geht es dabei um die Optimierung des Beschaffungsprozesses mit ITWU Simple Processes. Durchgeführt wurde das Projekt bei der SETEX-Textil GmbH, einem ca. 200 Mitarbeiter großen Textilunternehmen aus Greven bei Münster.

 

SETEX hatte dabei folgendes Problem:

Jeder Mitarbeiter, der einen Bedarf anfordern wollte, musste zunächst ein Papierformular ausfüllen und dieses an seinen Vorgesetzten weiterreichen. Genehmigte der Vorgesetzte die Anforderung, so konnte das Dokument an den Einkauf weitergeleitet werden und erst dann wurde das geforderte Material bestellt. Das Problem bei dieser Methode bestand darin, dass das Anfordern der Bedarfe viel Zeit in Anspruch nahm, da das Papierdokument persönlich weitergereicht wurde und leider auch oftmals längere Zeit auf den Schreibtischen verweilte. Es musste deswegen eine Lösung her, die den Prozess effizienter und vor allem transparenter gestalten sollte.

Und so kam ITWU ins Spiel:

Da wir bereits seit 20 Jahren mit SETEX zusammenarbeiten und außerdem auf Workflowanwendungen sowie Webapplikationen spezialisiert sind, sah SETEX in uns den idealen Partner für dieses Projekt. Mit unserer Workflow-Engine ITWU Simple Processes war es auch problemlos möglich, die Anforderungen von SETEX umzusetzen.

Die neue Bedarfsanforderung funktioniert nun wie folgt:

Jeder Mitarbeiter, der über einen Internetzugang sowie eine Mitarbeiter-ID verfügt, kann Bedarfe anfordern. Dazu loggt er sich einfach mit seiner ID ein und füllt ein simples Formular aus, in dem die benötigten Bedarfe, deren Anzahl sowie der geschätzte Kostenaufwand eingetragen werden.

 

Abb. 1: SETEX Bedarfsanmeldungsmaske in der Browseransicht

 

Die Zugehörigkeit des Mitarbeiters zu einer Abteilung sowie der zuständige Vorgesetzte werden automatisch ermittelt. Dies hat den Vorteil, dass die Anforderung daraufhin auch garantiert an den richtigen Vorgesetzten weitergeleitet wird. Im zweiten Schritt kann der Vorgesetzte die Anforderung nun entweder genehmigen oder ablehnen. Zuletzt wird die finale Information an den Einkauf gesendet, der die entsprechenden Materialien dann bestellt.

Die einfache und intuitive Bedienung der neuen Bedarfsanforderung erleichterte den Mitarbeitern die Umstellung auf die elektronische Workflowapplikation sehr. Die Möglichkeit, Bedarfe jederzeit und von überall anfordern zu können, ist ein weiterer Vorteil des neuen Konzepts. Da die Applikation als Webanwendung realisiert wurde, wird nichts weiter als ein Internetzugang für die Nutzung benötigt. Das Endgerät spielt dabei keine Rolle. Durch das responsive Design der Applikation passt es sich automatisch an das jeweilige Gerät an, sodass Mitarbeiter sowohl vom Desktop als auch vom Handy oder Tablet auf die Anwendung zugreifen können.

 



Abb. 2: Die Genehmigung oder Ablehnung einer SETEX Bedarfsmeldung in der mobilen Ansicht

 

Doch das ist noch nicht alles! Blieben in der Vergangenheit Anforderungen gerne mal auf dem Schreibtisch liegen, da sich der Zuständige entweder im Urlaub befand oder aber krank war, so ist es durch spezielle Vertreterregelungen nun möglich, auch in diesen Fällen den Prozess reibungslos weiterlaufen zu lassen.

Insgesamt war das Projekt somit ein voller Erfolg!

Die viele Rennerei und das Papierchaos gehören ab sofort der Vergangenheit an. Dank der elektronischen Workflowapplikation konnten die Durchlaufzeiten verkürzt sowie die Übersicht über alle Anforderungen verbessert werden. SETEX ist hochzufrieden mit ITWUs Arbeit. Aus diesem Grund werden SETEX und ITWU auch in Zukunft zusammenarbeiten: Weitere Prozesse sollen nun ebenfalls für das World Wide Web fit gemacht werden.

 

Ich hoffe, dass euch durch unsere Success Story ein wenig klarer geworden ist, was wir alles so machen. Solltet ihr mehr über die Optimierung des Beschaffungsprozesses bei SETEX erfahren wollen, so findet ihr alle wichtigen Details zur Referenz in diesem kurzen PDF.

Natürlich haben wir bereits mehr Projekte erfolgreich durchgeführt. Alle unsere Referenzen findet ihr deswegen hier.

Solltet ihr Fragen haben, so stehen wir euch natürlich gerne zur Seite. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Bis zum nächsten Mal L?chelnd.

 

 

Diese Frage beantworten wir euch in unserem neuesten Anwenderbericht über unser Schnittstellen-Projekt bei Baumgarte Boiler Systems (BBS). Hier haben wir in Zusammenarbeit mit den SAP-Experten von ComputerKomplett ASCAD eine Domino Datenbank mit Easy DMS von SAP verbunden, damit BBS

  • Anhänge aus Notes-E-Mails inklusive Metadaten in den entsprechenden Projektordnern in SAP Easy DMS ablegen, verwalten und versionieren kann,
  • Dokumente aus den Projektordnern von Easy DMS mit Hilfe von Notes und Domino an Kunden, Lieferanten und Behörden verschicken kann,
  • diesen Dokumentenaustausch mit Hilfe der beiden Systeme transparent halten und langfristig nachvollziehbar machen kann.

Die Referenzgeschichte schildert die Hintergründe des Projekts, beschreibt die Schnittstelle anschaulich mit vielen Screenshots und erläutert den Nutzen und die Vorteile, die sich für BBS ergeben.

 

Abb. 1: Die Schnittstelle von ITWU und CK.ASCAD ermöglicht es, über das Kontextmenü von Easy DMS Dateien auszuwählen, um diese mit IBM Notes zu versenden oder die Korrespondenz zu einem Dokument aufzurufen.

 

Das Projekt war die erste Kooperation zwischen ITWU und ComputerKomplett ASCAD, wird aber hoffentlich nicht die letzte bleiben. Die Zusammenarbeit lief auf beiden Seiten einwandfrei und die Schnittstelle ist zwar individuell an die Gegebenheiten bei BBS angepasst, kann aber grundsätzlich für jede SAP-Version und jede beliebige Domino Datenbank genutzt werden - vielleicht ja auch für euer System.

Den kompletten Anwenderbericht zum BBS-Projekt findet ihr auf unserer Referenzseite unter dem Titel "Easy DMS und KorDB: SAP-Dokumente und Lotus Notes-Mails gemeinsam verwalten". Dort findet ihr übrigens auch unsere Kontaktdaten, falls ihr Fragen zu der Lösung habt. Die könnt ihr aber natürlich auch gerne in den Kommentaren stellen.