Es ist uns mal wieder gelungen, einen unserer Kunden glücklich zu machen. Und da aus diesem erfolgreichen Projekt eine Success Story entstanden ist, können wir euch auch gleich einmal verdeutlichen, woran die ITWU (neben den ganzen anderen wichtigen Projekten) in den letzten Monaten gearbeitet hat:

Die aktuelle Success Story führt uns nach Lyon, zu Technoform Bautec France – TIS Division, die als Teil der Technoform Group jährlich 300 Millionen Meter Isolierprofile für Fenster, Türen und Fassaden produziert. Gemeinsam mit den Technoform-Mitarbeitern hat ITWU hier eine schnelle und flexible Web- und Offline-Anwendung entwickelt, die basierend auf einem Java-Applikationsserver einen umfangreichen Überblick über die von Kunden benutzte Rahmenprofile bietet.

 

Das Problem

Die Vertriebsmitarbeiter und Produktdesigner der unterschiedlichen TIS-Division-Standorte hatten bisher keine einheitliche (insbesondere keine einheitlich aktualisierte) Datenquelle, mit der spezifische Produktinformationen zu Rahmenprofilen von Kunden abgerufen werden konnten. Diese sind allerdings nötig – einerseits für die Vertriebsmitarbeiter um vor allem internationalen Kunden eine optimierte und ganzheitliche Systemorientierung anbieten zu können – andererseits für die technischen Designer um Rahmenprofile analysieren und von der firmeninternen Produktexpertise in vollem Maße profitieren zu können.

 

Weshalb ITWU – Technoform Know How und Web-Entwicklungsspezialist

Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung mit Technoform und seinen IT-Systemen, sowie unserem Steckenpferd der Anwendungsentwicklung fürs Web war es für uns kein Problem, eine flexible Web-Anwendung für die Katalogisierung der Profilsysteme von TIS-Division-Kunden zu entwickeln und diese auch für die reisenden Vertriebsmitarbeiter offline verfügbar zu machen. Zudem wurden wir auch tatkräftig von den TIS-Division-Mitarbeitern unterstützt, welche den System Catalog konzeptionierten, testeten, mit Daten befüllten und uns regelmäßig durch Feedback und Verbesserungsvorschläge halfen, die Anwendung zu perfektionieren.

 

Das Projektergebnis: Ein vielversprechendes Tool

Wie erfolgreich das Projekt „System Catalog“ letztendlich sein wird, hängt von der tatsächlichen Nutzung durch die unterschiedlichen TIS-Division-Standorte ab, welche ja langjährig ihre eigenen Methoden zur Informationsbeschaffung hatten. Nicolas Dupoyet, Geschäftsführer in Lyon ist aber überzeugt, dass unsere Anwendung gut genutzt werden wird: Der System Catalog ist intuitiv und durch die Realisierung als Browser-Applikation mit responsiver Benutzeroberfläche besonders flexible einsetzbar. So ist er praktisch mit allen möglichen Betriebssystemen unterschiedlichster Endgeräte kompatibel. Zudem kann die Anwendung auch offline als lokale Replik z.B. auf dem Notebook genutzt werden, sodass den Vertriebsmitarbeitern der TIS-Division insbesondere auf Dienstreisen keine Grenzen gesetzt sind. Das von ITWU verwendete Grid gibt dem Nutzer die Möglichkeit, die komplette Datenbank in kürzester Zeit nach einer Reihe unterschiedlicher Spezifikationen zu filtern, z.B. nach Kunde, Abmessungen der Rahmensysteme oder Marke. Eine besonders beliebte Funktion ist der PDF-Export, der es dem Nutzer ermöglicht, ausgewählte Einträge im PDF-Format zu exportieren und so z.B. dem Kunden die für ihn relevanten Einträge zu präsentieren, ohne die potentielle Gefahr andere Kundendaten preiszugeben. Das Unternehmen ist mit der ITWU-Lösung sehr zufrieden und plant bereits, ITWU für Erweiterungen des System Catalogs zu engagieren.

 

Alle im SysCat hinterlegten Systeme werden mit Hilfe eines Grids angezeigt, welches flexibel und vielfältig an die Bedürfnisse des aktuellen Genutzers angepasst werden kann - sei es durch das Filtern, Löschen oder Sortieren von Spalten.

 

Ausgewählte Einträge des SysCats können per Mausklick ins PDF- oder Excel-Format exportiert werden. So bleibt bei einem Beratungstermin der Fokus auf den Systemen des Kunden und die Daten anderer Kunden werden in jedem Fall geschützt.

 

Ihr wollt mehr über das Projekt „System Catalog“ erfahren? Hier kommt ihr zur ausführlichen Technoform-Referenz. Wir hoffen, dass wir euch mit einer weiteren Success Story näherbringen konnten, wie genau eine Optimierung eurer Prozesse durch die ITWU aussehen kann.

 

Alle wichtigen Details zum Technoform Projekt auf einen Blick

Weitere ITWU-Referenzen

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Paderborn ist im Ausnahmezustand: es ist endlich wieder Libori! Der Nicht-Paderborner fragt sich natürlich: Was ist Libori? Und wir sagen: nicht nur eines der größten und ältesten Volksfeste in Deutschland, sondern vor allem ein ordentlicher Grund, mit dem ganzen ITWU-Team feiern zu gehen.

Und so begab es sich, dass sich fast alle Kollegen (Daniel konnte leider nicht dabei sein) an einem lauschigen Dienstagabend auf dem Liboriberg vor der Almhütte einfanden. Die Stimmung stieg trotz einiger Versorgungsschwierigkeiten von Seiten der Bedienung stetig an.

Es ist halt manchmal von Vorteil, ergebnisorientierte Mitarbeiter zu haben: da trinkt man halt anstatt des bestellten Weizens mal ´nen Radler und geht, anstatt den versprochenen Flammkuchen zu genießen, einfach zu Broers und holt sich ´ne Manta-Platte. Den Hunger und Durst haben wir auf jeden Fall gestillt bekommen! Zumindest so viel, dass auf und unter den Tischen getanzt werden konnte.

Und dann ging es ab auf die Kirmes: vom Musik Express und Autoscooter über den Fliegenden Teppich bis hin zum traditionellen Riesenrad war alles dabei. Dominik hat beim Frösche-Kloppen unser neues Büro-Maskottchen gewonnen und Robert beim Dosenwerfen ´ne Puppe abgeschleppt.

In der Cocktailbar mussten die armen ITWUler reichlich Cuba Libre und Tequilla Sunrise trinken, um Stephan zu einem neuen Sonnenhut zu verhelfen. Daher kamen wir auch leider zum Karaoke-Singen im Irish Pub zu spät, wo Carl doch soooo gerne noch ein Duett mit Katrin singen wollte.

Vielleicht klappt das ja im nächsten Jahr, für dieses Jahr haben wir genug Libori gefeiert und hatten ordentlich Spaß dabei! 

Ich hatte es im August 2017 ja versprochen: mein damals erster Sparkassen Firmenlauf, wird sicher nicht mein letzter sein! Und da ich mir im vergangenen Jahr von meinen geschätzten Kollegen einiges anhören musste („Die Strecke ist ja jetzt viiiiel schöner als letztes Jahr!“ „Fünf Kilometer schaffst du doch auch ohne Training mit links!“), konnte ich in diesem Jahr wohl kaum „Nein“ zu meinem zweiten Versuch sagen, oder?

Abb. 1: Zu Beginn sahen wir alle noch fit aus

Und in der Tat hatten meine Sportskollegen auch Recht: die neue Strecke des Sparkassen Firmenlaufs durch das Gartenschaugelände in Bad Lippspringe ist wirklich ein Träumchen. Zugegeben, wir hatten auch extrem Glück mit dem Wetterchen (wären wir eine Woche früher angetreten, wäre ich bei 30 Grad im Schatten wahrscheinlich irgendwo auf der Strecke geschmolzen) – bei den kühlen 20 Grad auf der überwiegend bewaldeten Strecke, war mir in meinem luftigen pinken Shirt sogar stellenweise etwas frisch um die Schultern. Aber hey, Sportjacke drüber ging ja mal gar nicht – schließlich musste man das Einhorn auf dem Rücken sehen können

Abb. 2: Keep calm and be a unicorn!

Und auch bei der zweiten Aussage lagen sie zumindest nicht ganz daneben: ich brauchte nur zwei Trainingseinheiten, um die 5 km ohne Seitenstechen und anschließenden Muskelkater zu überstehen. Es hilft zwar enorm, wenn man einfach ohne jegliche Ambitionen in den Lauf startet und man auch nicht wirklich traurig ist, als letzte ITWU-Teilnehmerin ins Ziel zu kommen, aber dafür ging es mir wirklich wesentlich besser, als unserer Super-Sportskanone Carl, der diesmal wirklich alles gegeben hat, was ging. Er war sogar schneller als Jan und ist somit als erster ITWUler ins Ziel gekommen: ein verdienter 100ster Platz! Weiter so, Chef!

Abb. 3: Geschafft!

Generell kann man in diesem Jahr nur ein riesengroßes Lob an die gesammte Mannschaft loswerden! Zum einen weil wir wirklich mit einer starken Besetzung von 6 ITWUlern angetreten sind und zum anderen weil die 4 besten aus unseren Reihen auch noch Platz 39 in der Firmenwertung ergattern konnten. Immerhin zählte der diesjährige Sparkassen Firmenlauf insgesamt 134 4er-Teams. Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen, finde ich. Nur gut, dass nur die besten 4 Läufer aus unserer Firma gewertet wurden – ich hätte den Schnitt ja schon ziemlich nach unten gedrückt.

Abb. 4: Die 4 Sportskanonen der ITWU

Vielleicht können wir im nächsten Jahr noch einen draufsetzen. Ich fange auf jeden Fall schonmal an, den übrigen Kollegen vom Lauf vorzuschwärmen. Es ist einfach immer ein schönes Event, was man glaube ich sogar noch an meinem Lächeln im Zieleinlauf sieht – nein, das ist nicht nur grenzenloses Frohsein, endlich im Ziel anzukommen und auch keine reine Vorfreude auf das kühle Bier nach dem Lauf - sondern vor allem allgemeines Wohlbefinden. Im nächsten Jahr bin ich gerne wieder dabei und muss dann vielleicht sogar zweimal ran. Eine weitere Neuerung für mich (vielleicht gabs die auch schon in 2018) waren nämlich die beiden Bambini-Läufe zu Beginn des eigentlichen Firmenlaufs. Meine Älteste war schwer begeistert von den vielen kleinen Dötzen, die alle um ihr Leben liefen und wollte im nächsten Jahr auf jeden Fall mitlaufen. „Aber nur, wenn du mitläufst, Mama! Und ich möchte dann auch ein T-Shirt mit Einhorn drauf!“ Da werd‘ ich wohl mal wieder nicht „Nein“ sagen können.

In dem Sinne: bis nächstes Jahr, beim Sparkassen Firmenlauf!

Abb. 5: Bis zum nächsten Mal!

Hier könnt ihr euch noch von jedem unserer Teilnehmer ein Video vom Zieleinlauf anschauen. Viel Spaß dabei!

Carl

Jan

Freya und Daniel

Robert

Katrin

Mittlerweile bin ich ja schon etwas über 1,5 Jahre ein Teil der ITWU Mannschaft, aber kegeln waren wir bisher noch nicht. Ich war grundsätzlich noch nicht kegeln, jedenfalls soweit ich weiß, nur bowlen. Das hat sich dann vorletzte Woche Mittwoch geändert, als wir die Kegelbahn in der alten Residenz in Schloß Neuhaus besucht haben.

Gegen 20:00 sind alle nach und nach eingetrudelt und es wurden erstmal Getränke bestellt und Probe gekegelt. Ganz stolz war ich, dass ich den ersten Strike (wie auch immer man es beim Kegeln nennt) geworfen hab, bis der einleuchtende Kommentar kam „Jetzt hast du direkt schon all dein Glück beim Probekegeln verbraucht!“. Das hat sich dann auch bewahrheitet. Es blieb aber auch der einzige Strike des Abends – da hatte ich wohl unser aller Glück direkt verbraucht …

Zu vierzehnt waren wir vollzählig und es ist wirklich besonders, dass wir es tatsächlich geschafft hatten, alle an einem Abend zu versammeln. Besser beim Kegeln als beim Bowlen finde ich, dass wir uns nicht extra (wer weiß wie oft getragene) Schuhe ausleihen mussten. Auch dass es in der alten Residenz nur eine Bahn gibt und wir dort separat in kleiner Runde waren, hat mir gefallen. Jan hat eine tolle Oldies-Playlist über die dort vorhandenen Lautsprecher laufen lassen und es herrschte eine heitere Stimmung. Das Essen war auch sehr gut. Ich hatte einen großen Cheeseburger und Pommes dazu. Beliebt war auch das Rahmschnitzel.

An dem Abend wurde die Kugel zweimal so fest geworfen, dass sie gegen die Wand gerollt ist und die Außenverkleidung der Punktestandsanzeige aufgeklappt ist. Einer von uns musste dann gebückt in den Kegelschacht klettern um die Abdeckung wieder zu schließen. ^^ Ich glaube Milosh war hier der erste glückliche Werfer. Er war an dem Abend in mehreren Dingen unser Spitzenreiter: Neben dem ersten Wandtreffer, hat er es als Einziger geschafft eine 8 zu erkegeln, als wir alle versucht haben möglichst viele Kegel zu treffen, und eine 0, als es darum ging möglichst wenig Kegel zu treffen.

Kurzzeitig nahm das Gespräch am Tisch eine unerwartete Richtung, als der Song „Time of my life“ von Jennifer Warnes und Bill Medley lief. Da fing Carl dann an in Erinnerungen zu schwelgen und uns an seinem scheinbar unerschöpflichen Dirty-Dancing-Trivia-Wissen Teil haben zu lassen. Wer hätte es gedacht? Begeistert hat er uns vom Dirty-Dancing-Tanzkurs erzählt, den er als Jugendlicher besucht hatte (natürlich alles nur für die Damen *hust*). Selbst Stephan hatte an so einem Kurs teilgenommen. Aber interessant zu wissen, was früher die Herzen der beiden bewegt hat. ^^

Insgesamt würde ich sagen, waren wir alle keine preisverdächtigen Kegler (außer Milosh vielleicht), aber Spaß hatten wir dabei und das ist ja auch die Hauptsache :)

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft uns einfach an unter 05251-288160 oder schreibt uns eine Mail an info@itwu.de.