Hallo zusammen und herzlich Willkommen zu „ITWU knows ITWU shows“. In unserem heutigen Video zeigen wir euch wie ihr eine Directory Assistance Datenbank erstellt, diese richtig einbindet und anschließend die LDAP (=Lightweight-Directory Access Protocol) Einstellungen konfiguriert. Hier geht’s zum Video.

 

Was genau ist eine Directory Assistance Datenbank?

Eine Directory Assistance Datenbank dient dazu, andere Datenbanken, wie bspw. Adressbücher, auf dem Server oder auf dem Client einzubinden und für andere User zugänglich zu machen. In unserem letzten Tutorial haben wir einen Extended Directory Catalog erstellt, der alle Adressbücher in einem großen Adressbuch zusammenfasst. Leider kann ein Drittprogramm nicht auf die Extended Directory zugreifen, auf eine Directory Assistance Datenbank allerdings schon. Wir hier bei ITWU nutzen beispielsweise ein Programm, das bei eingehenden Anrufen automatisch die Telefonnummer ausliest, indem die Extended Directory nach dem passenden Kontakt zur Rufnummer durchsucht wird. Als Ergebnis sehen wir dann bei jedem Anruf, sofern die Nummer in einem der Adressbücher hinterlegt ist, den Namen und die Firma des Anrufers. Dieses Drittprogramm kann – wie bereits gesagt – nicht auf die Extended Directory zugreifen. Aus diesem Grund benötigen wir die Directory Assistance Datenbank.

 

Was sind LDAP-Einstellungen?

LDAP ist die Abkürzung für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist ein Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Änderung von Informationen verteilter Verzeichnisdienste. LDAP beschreibt somit die Kommunikation zwischen dem LDAP-Client und dem Verzeichnis-(Directory-) Server. In unserem Fall können so objektbezogene Daten, wie z.B. die Personendaten, ausgelesen werden.

 

Was zeigt das Video?

In unserem Video zeigen wir euch, wie ihr die Directory Assistance Datenbank erstellt und richtig einbindet. Im zweiten Teil geht es dann um LDAP. Schritt für Schritt erklären wir, wie ihr LDAP richtig einstellt. Des Weiteren verraten wir euch unseren kleinen Tipp, der euch u.a. einige Probleme ersparen könnte. Ihr müsst nämlich nicht nur die LDAP-Einstellungen für die Server Directory konfigurieren, sondern ebenfalls die LDAP-Einstellungen für die Extended Directory separat festlegen. Dieses kleine Detail ist extrem wichtig, da die Drittanwendung – in unserem Fall das Programm, das bei Anrufen die vollen Kontaktdaten anzeigt – ansonsten nicht korrekt läuft. Wir haben lange gebraucht bis wir herausgefunden haben, dass es nur an dieser Kleinigkeit gelegen hat. Wir hoffen also, dass ihr euch mit Hilfe dieses Tutorials die Zeit sparen könnt und dem Problem somit von vorneherein aus dem Weg geht.

 

Reinschauen lohnt sich somit auf alle Fälle! Wir hoffen, dass wir euch weiterhelfen können. Bei Fragen sind wir natürlich stets für euch da. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Wir freuen uns! :)

 

Wir bei ITWU arbeiten natürlich sehr fleißig, um so jederzeit für unsere Kunden da zu sein und Probleme zu lösen. Dennoch brauchen wir hin und wieder auch einen Ausgleich zur täglichen Büroarbeit. Aus diesem Grund ging es vor zwei Wochen zuerst ins Hans im Glück für leckere Burger und anschließend zum Bowlen. Fast das gesamte Team war anwesend, da niemand dieses Event verpassen wollte.

1. Station: Hans im Glück

Da alle nach getaner Arbeit natürlich hungrig und erschöpft waren, ging es für eine Stärkung zuerst ins Hans im Glück, einem Burger Restaurant, das seit Kurzem auch in Paderborn eröffnet hat. Dort sorgten die große Auswahl an leckeren Burgern sowie Fritten und Süßkartoffelpommes für den nötigen Energieschub, der für das anschließende Bowlen benötigt wurde. Sobald alle satt und zufrieden waren, ging es dann auch schon weiter.

2. Station: Bowlen

Als nächstes stand dann das Bowlen auf dem Plan. Dazu ging es in die Liborigalerie, wo neben den Bowlingbahnen auch noch Tischkicker und Airhockey den Spaß garantierten. Da wir so viele Leute waren, hatten wir zwei Bahnen für uns reserviert und teilten uns dementsprechend in zwei Teams auf. Team 1 bestand aus Jan, Raphael, Daniel, Robert und mir (Marina). Spieler im Team 2 waren Carl, Stephan, Milosh, Christoph und Dominik. Carl hatte dann die Idee, dass die Teams gegeneinander spielen sollten, um das Spiel ein bisschen spannender zu gestalten. Das Verliererteam musste als Strafe dem Gewinnerteam ein Getränk ausgeben.

Gesagt, getan! Beide Teams gaben ihr Bestes und räumten einen Kegel nach dem anderen ab. Naja, fast alle… Ich habe zwar mein Bestes gegeben, allerdings lief es mit dem Kegelabräumen leider nicht ganz so wie geplant. In den ersten Runden landete die Bowlingkugel leider des Öfteren in der Pumpe, sodass sich meine Punktzahl eher im unteren Bereich wiederfand. Jan hingegen entpuppte sich als wahrer Bowling-Pro. Er räumte einen Strike nach dem anderen ab – und wenn er beim ersten Mal nicht alle Kegel abräumte, so machte er dies dann eben im zweiten Wurf. Auch die anderen Jungs in meinem Team zeigten sich von ihrer besten Seite. Raphael startete mit einem Strike ins Spiel und Daniel und Robert erzielten ebenfalls immer hohe Punktzahlen.

Gut, dass mich meine Teammitglieder so hochgezogen haben, sonst wäre es sicherlich nicht so gut für uns ausgegangen. Denn das andere Team schenkte uns nichts. Carl räumte ebenfalls einen Strike nach dem anderen ab, Stephan und Dominik folgten seinem Beispiel und auch Milosh und Christoph zeigten Geschick beim Bowlen. Letzten Endes konnten wir das erste Spiel allerdings für uns entscheiden – was leider nicht mir zuzuschreiben ist, sondern meinen talentierten Teamkollegen. Team 2 hatte also verloren und wir durften uns ein Getränk aussuchen, juchuu ?.

Selbstverständlich wollte Team 2 diese Niederlage nicht auf sich sitzen lassen, weswegen es auch kurz darauf schon mit dem zweiten Spiel weiterging. Team 2 startete dabei besonders gut – Strikes und Spares waren da keine Seltenheit mehr. Auch bei uns zog sich die Erfolgsstrecke weiter – die Jungs räumten einen Strike nach dem anderen ab. Nur bei mir lief es leider immer noch nicht so richtig rund. Die Kegel wollten einfach nicht fallen. Nichtsdestotrotz konnten wir auch hier wieder das Spiel für uns entscheiden – allerdings sehr viel knapper als beim ersten Mal.

Weil uns das Spielen so viel Spaß machte, entschieden wir uns für ein weiteres Spiel. Auch Katrin stieß dann – pünktlich zu Spielbeginn – zu uns und entschied sich dafür, in Team 1 zu spielen. Das war dann auch der Wendepunkt für meine Durststrecke im Bowling. Es ist nicht ganz klar, woran es gelegen hat - vielleicht war es Katrins weibliche Unterstützung, vielleicht lag es auch am Wechseln der Bowlingkugel – auf jeden Fall lief es ab dem dritten Spiel dann auch endlich bei mir.

Es ging somit heiß her und es wurde gebowlt was das Zeug hält. Auch ich konnte nun Punkte erzielen und machte sogar einige Strikes. Es ging im dritten Spiel dabei weniger ums Gewinnen als um den Spaß. Trotzdem strengten sich natürlich alle an, um so viele Punkte wie möglich für das Team zu holen. Nach dem dritten Spiel schied Team 2 dann aus, um auf Tischkicker und Airhockey zu wechseln. Team 1 entschied sich für ein viertes Spiel.

Das vierte Spiel war für mich dann der perfekte Abschluss, denn – wer hätte es je für möglich gehalten – ich gewann mit der höchsten Punktzahl. Für mich persönlich kann unser Bowlingevent also als voller Erfolg angesehen werden. Die Entwicklung von der Bowling-Niete zum Bowling-Pro war vollzogen.

 


Abb. 1: Punktestand nach dem letzten Spiel

 

Nach dem vierten Spiel war es dann auch für uns genug. Die ersten fuhren bereits nach Hause, der harte Kern blieb noch zum Kickern. Carl, Christoph, Katrin und Jan duellierten sich noch im Tischkickern, wobei Carl und Christoph ganz schön von Katrin und Jan abgezogen wurden. Besonders Katrin hat scheinbar nicht nur ein Talent fürs Bowlen, sondern auch fürs Tischkickern.

 


Abb. 2: ITWU beim Tischkickern

 

Alles in allem lässt sich sagen, dass unser Firmenevent mal wieder ein voller Erfolg war. Gerade für mich war es noch einmal schön mit allen zusammen zu sein, da ich das Team nämlich leider verlassen werde. Mich zieht es für mein Masterstudium ab Anfang Oktober nach Nürnberg. Somit stellte dieser Abend für mich den perfekten Abschluss dar.

Diese Woche ist leider meine letzte Woche und dieser Artikel somit einer meiner Letzten. Dennoch braucht ihr keine Angst zu haben, dass euch der Lesestoff ausgeht, denn meine Nachfolgerin Lela wird in Zukunft weiter fleißig Blogartikel schreiben und euch auf dem Laufenden halten.

 

Bis dahin gilt wie immer, solltet ihr Fragen haben, so ruft uns gerne an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Wir helfen euch gerne weiter!

 

 

Pünktlich zum Erscheinungstermin von Verse on-Premises Version 1.0.2 ist mir aufgefallen, dass es auf diesem Blog noch gar keinen richtigen Artikel zu diesem Browser-Client von IBM gibt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass uns die bisherigen Ankündigungen dazu nicht wirklich vom Hocker gehauen haben. In der ersten Version war Verse on-Premises nur ein schicker neuer Mail-Client, sobald man z.B. auf die Kalenderansicht wechselte, erschien das altbekannte iNotes UI. Da waren wir schon ein bisschen enttäuscht.

Nur eine Funktion von Verse on-Premises hat uns von vornherein sehr begeistert: die facettierte Suche. Bisher nutzten wir für unsere tägliche Arbeit im Büro weiterhin unseren Notes-Client. Sobald wir aber eine bestimmte E-Mail aus dem Postfach suchten, die wir im Notes-Client auf Anhieb nicht fanden, half Verse uns in Windeseile weiter!

Die neue Version 1.0.2 von Verse on-Premises hält noch einige neue Funktionen bereit, die den Notes Client bald für viele Nutzer obsolet machen könnten.

Voraussetzung für das Update auf die neue Version ist erst einmal ein installiertes Feature Pack 9 der Domino Version 9.0.1. Die Download-Links für dieses Feature Pack findet ihr in unserem vorherigen Blogartikel:Update: Das neue IBM Notes / Domino 9.0.1. Feature Pack 9 ist da.

 

Neue Funktionen für Endbenutzer:

Es gibt endlich eine Verse-Kalender-Inbox (nicht mehr den alten iNotes-Kalender)

- Hier kann man mit einem Klick Termine erstellen
- Kalenderbenachrichtigungen an Kollegen weiterleiten
- Per Drag-and-Drop Besprechungen verschieben, falls man der Ersteller ist, oder eine andere Uhrzeit vorschlagen, falls man es nicht ist
- Besprechungsinformationen kopieren, um einfach einen neuen Termin mit dem Inhalt zu erstellen
- u.v.m.

 

Leider ist der Personenbereich immer noch im Stil des alten iNotes, aber um ehrlich zu sein, benutze ich den sowieso kaum.

 

Weitere Neuheiten umfassen:

  • Die Konversations-Sortierung von E-Mails ist nun standardmäßig aktiviert und kann mit einem Klick im Posteingang geändert werden.
  • Beantwortet- und Weitergeleitet-Pfeile erscheinen vor den entsprechenden E-Mails.


Abb. 1: Posteingang

  • Um verschlüsselte E-Mails zu versenden, müssen das Internet- und das Notes-Passwort nicht mehr übereinstimmen. In der vorherigen Version war das Versenden einer verschlüsselten Mail nicht möglich, wenn sich die beiden Passwörter unterschieden. Ab der Version 1.0.2 fragt Verse automatisch das Notes-Passwort ab, wenn es nicht mit dem Internet-Passwort übereinstimmt.
  • Der Umgang mit fernen Bildern kann standardmäßig festgelegt werden

 

Abb. 2: Einstellungen (welche Einstellungen sonst noch unter Verse zur Verfügung stehen, findet ihr hier)

  •  Verbesserungen durch IBM Connections:
    • Vorschau von PDF- und Microsoft Office-Anhängen im Lesemodus der E-Mails
    • Vorschau von Grafik-, PDF- und Microsoft-Office-Anhängen im Erstellmodus der E-Mails
    • Im Lesemodus der E-Mails Dateianhänge in Connections abspeichern

 

Neue Funktionen für Admins:

- Die neue Version 1.0.2 bringt eine Verbesserte Performance und ist zudem für größere Infrastrukturen geeignet.
- Mithilfe der Integration von IBM Connections 6 und IBM Docs 2.0 gibt es neue Möglichkeiten der Datei-Vorschau für E-Mail Anhänge
- Das Internet-Passwort muss nicht mehr mit dem Notes-Passwort synchron gehalten werden

 

Neue Funktionen für Entwickler:

Für Entwickler bietet Verse on-Premises nun die Möglichkeit, das Postfach und seinen Inhalt um Live-Text-Funktionen und anderen Aktionen zu erweitern. Wir hoffen sehr, dass wir euch bald einen tieferen Einblick in diesen Bereich geben können. Bis dahin müsst ihr euch leider mit den Informationen im IBM Knowledge Center Zufrieden geben. Aber keine Sorge, wir halten euch auf dem Laufenden.

Solltet ihr vorher Fragen zu oder Probleme mit Verse on-Premises haben, ruft uns an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Wir helfen euch wie immer gerne weiter!

 

 

Wir haben gute Neuigkeiten für euch: Die neue IBM Traveler 9.0.1.19 Version ist da! Was es alles Neues gibt und welche Fehler mit dem neuen Update behoben werden, das erfahrt ihr in unserem heutigen Blogartikel. Zum Originalartikel von IBM geht es hier.

Das IBM Traveler 9.0.1.19 Update enthält neue Features und APAR Fixes für den IBM Traveler Server. Wichtig zu beachten ist, dass das neue IBM Traveler 9.0.1.19 Update kein Datenbankschema Update beinhaltet. Solltet ihr deswegen von einer Traveler Version älter als 9.0.1.15 mit einem MS SQL Server oder einer Version älter als 9.0.1.16 mit einem DB2 Server auf die aktuellste Traveler Version upgraden wollen, so könnte es sein, dass ihr euer Datenbankschema manuell managen müsst. Sollte hingegen die Funktion „automatische Schema Updates“ aktiviert sein, so ist im Normalfall kein Handlungsbedarf erforderlich. Für mehr Informationen zum Update der Enterprise Datenbank klickt hier.

 

What’s new?

Die neue Traveler 9.0.1.19 Version enthält drei wesentliche neue Features:

- Support für die MS SQL Server 2016 Enterprise Edition
- Update der APNS Zertifikate – das neue Ablaufdatum ist nun der 01. August 2018
- Verbesserungen im „Run as a User“-Feature
 

Ein kleiner Hinweis: Die neue IBM Traveler 9.0.1.19 Version für IBM i Systems unterstützt kein Java 1.7 mehr. Für mehr Informationen, wie man den IBM Traveler auf der IBM i Plattform installiert, klickt hier.

 

Welche Fehler wurden behoben?

Welche Fehler mit dem neuen Update behoben wurden, könnt ihr der Fixlist entnehmen. Die Fixlist findet ihr hier.

Falls ihr Synchronisationsprobleme mit dem „Run as a User“-Feature haben solltet, so könnte euch einer unserer vorherigen Blogartikel weiterhelfen. In diesem Blogartikel haben wir bereits über Probleme mit dem „Rus as a User“-Feature berichtet und erklären euch, wie ihr diese Probleme lösen könnt. Hier geht’s zum Blogartikel.

 

Wo kann ich mir das neue Update herunterladen?

Abhängig von eurer jetzigen Traveler Version, gibt es verschiedene Adressen, wo ihr euch das neue IBM Traveler Update herunterladen könnt.

- Nutzt ihr derzeitig eine IBM Traveler Version 8.5.3 oder älter, so könnt ihr euch das neue IBM Traveler 9.0.1.19 Upgrade Package auf Fix Central herunterladen.
- Die aktuelle IBM Verse Version für Android findet ihr im Google Play Store.
- Die aktuelle IBM Verse Version für iOS könnt ihr euch im iTunes App Store herunterladen.

 

Wie installiere ich den IBM Traveler richtig?

Die IBM Traveler Installation läuft immer gleich ab – unabhängig davon, ob es eine neue Version ist oder ein Fix Pack. Für die richtige Installation könnt ihr folgenden Anleitungen folgen:

- Installation für Windows
- Installation für Linux
- Installation für IBM i

 

Wir hoffen, dass wir euch weiterhelfen konnten. Bei Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

Bis zum nächsten Mal L?chelnd.