Erfahrt in unserem heutigen Video, wie ihr vermeiden könnt, dass eure Notes-Datenbanken durch zu viele Ansichten immer unübersichtlicher werden und ihr trotzdem eine Vielzahl von Daten flexibel darstellen könnt.

In unserer langjährigen Beratertätigkeit im IBM Notes-/Domino-Umfeld sind uns schon viele Notes-Datenbanken untergekommen, die durch zu viele unterschiedliche Ansichten schnell unübersichtlich wurden. Aus diesem Grund möchten wir euch zwei Möglichkeiten zeigen, wie ihr in Notes-Datenbanken große Datenmengen darstellen und auswerten könnt, ohne für jedes Szenario eine neue Ansicht im Domino Designer erstellen zu müssen:

1. Versteckte Funktionen in Notes-Anwendungen (a. „Diese Ansicht anpassen“ / „Customize this view“ | b. Die erweiterte Suche – „Mehr Optionen“ / „More options“ | c. „Kopieren als Tabelle“ / „Copy as table“)

2. das XPages-Grid:  eine webbasierte Darstellungsweise von Notes-Ansichten, in denen auch große Datenmengen äußerst schnell und flexibel ausgewertet werden können.

Hierzu zeigen wir nicht nur, wie ihr diese Funktionen für eure Auswertungen nutzen könnt, sondern erläutern auch die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten.

Als Grundlage für unser Tutorial nehmen wir eine Datenbank mit 10.000 Dokumenten, die neben normalen Textfeldern auch Datums- und Zahlenfelder enthalten. In unserem Video werden wir die Daten aus diesen Dokumenten angepasst darstellen und nach Belieben sortieren, filtern, kategorisieren und exportieren.

Schaut es euch einfach mal an:

 

 

Abb. 1: Das XPages-Grid

 

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Fragen zu den entsprechenden Anpassungen habt oder am XPages-Grid interessiert seid, ruft uns einfach unter 05251-2881620 an oder schreibt uns eine Mail an info@itwu.de.

 

Seit gestern ist IBM Verse On-Premises 1.0.3 verfügbar. Die genauen Details könnt ihr hier nachlesen. Neu sind neben einer verbesserten Performance hauptsächlich die Kalender- und Maildelegationsfunktionen.

 

Kalenderdelegation

Endlich ist die Kalenderdelegation auch in Verse On-Premises verfügbar. Zuvor war diese Funktion nur in Verse on Cloud und dem Notes-Client implementiert. Mit der Kalenderdelegation hat man in Verse die Möglichkeit Zugriffsrechte an andere Nutzer zu vergeben. Befugte Personen können dann den entsprechenden Kalender verwalten und beispielsweise einen neuen Kalendereintrag erstellen, vorliegende Einladungen ändern oder auf Einladungen antworten.

 

Maildelegation

Mit der Maildelegation hat man entsprechend dem Kalenderdelegations-Feature nun die Möglichkeit Zugriffsrechte für das eigene Postfach an andere Nutzer zu verteilen. Die Befugten können dieses Postfach dann verwalten und z.B. im Namen der entsprechenden Person Mails schreiben, auf Mails antworten, etc.

 

Abb. 1: Ansicht Email-Delegation

 

Und wie funktioniert das Ganze?

Oben rechts beim Nutzernamen befindet sich nun ein neuer Button, über welchen man die Personen in eine Liste laden kann, die einem selbst Zugriff auf Kalender, Mail oder beides gewährt haben. Klickt man auf einen dieser Personennamen, öffnet sich direkt ein neues Fenster mit der normalen Verse-Ansicht der delegierenden Person.

 

Abb. 2: Button Mail- und Kalenderzugriff

 

Die Zugriffsrechte erteilt man oben rechts unter dem Nutzernamen > E-Mail- und Kalendereinstellungen > Delegierung. Hier kann man nun nach entsprechenden Mitarbeitern suchen und den Zugriffstyp festlegen.

 

Abb. 3: Delegierungseinstellungen

 

Wir freuen uns natürlich über diesen Schritt von Verse On-Premises in Richtung funktionsfähige Notes-Alternative und sind gespannt, was die nächsten Versionen in Zukunft noch alles mit sich bringen! Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten haben solltet, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251-288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

Am Samstag um 10 ging es also los. Die Straßen weihnachtlich zugeschneit und es war klirrend kalt. Treffpunkt war die Driburger Str. 44 – Stephan als Einziger weihnachtlich gekleidet mit seiner Nikolausmütze. Kurz bevor es losging wussten wir dann, dass es nach Bremen geht. Wir brauchten ungefähr 2,5 Stunden bis wir dort waren. Unser erster Stop war natürlich Mc Donald’s, wo wir uns erstmal den Bauch vollgeschlagen haben. Weiter ging es dann zu einer Art Lagerhalle – wir hatten ja nur die Adresse und wussten noch nicht was uns bevor steht. Dieser Programmpunkt stellte sich dann als Schwarzlicht-Minigolf heraus. Eine große komplett schwarz-gestrichene Halle, in der alle Markierungen und Gegenstände in Neonfarben bemalt waren. Im Hintergrund lief dann passend dazu Technomusik – Eine wirklich spacige Atmosphäre! Wer hier sein gutes Fingerspitzengefühl unter Beweis stellte, konnte ordentlich punkten.

 

 

Als wir unsere Runden durchgespielt hatten, ging es dann zur nächsten Adresse – unser Hotel ^^ 10 Minuten Verschnaufpause, Sachen auf die Zimmer bringen und weiter ging es zu Fuß in Richtung Bremer Innenstadt. Auf matschigen Parkwegen liefen wir dann eine ganze Weile im Slalom um Pfützen herum durch den Schneeregen bis wir endlich an unserem Ziel ankamen – Einem sehr zentral gelegenen bayerischen Restaurant direkt beim Bremer Weihnachtsmarkt. Der Türsteher des Restaurants, der uns von seiner Gästeliste abhakte und die Armbändchen, die man bekam, damit man sich frei bewegen konnte, gaben einem schon das Gefühl an einem furchtbar exklusiven Ort zu sein – anscheinend in Bremen ein sehr gefragter Laden – auch der Schlange an der Tür nach zu urteilen, die sich gebildet hatte, als wir wieder gingen. Das Essen dort war sehr gut und reichlich! Von Rinderrouladen mit Rotkohl und Kartoffelbrei, über Schweinehaxen bis zu leckeren Steaks und Kaiserschmarrn zum Nachtisch – Ein Fest für den Magen!

 

 

Als wir fertig waren, konnten wir dann direkt auf den Bremer Weihnachtsmarkt gehen, der zugleich sehr mittelalterlich und freibeuterisch angehaucht war. Es gab eine Vielzahl von gemütlichen Hütten in warme Lichter getaucht und mit den unterschiedlichsten Dingen zu kaufen. Die kahlen Bäume am Rand der Hütten waren mit blauem Licht beschienen, was so aussah, als würde Schnee auf ihnen liegen. Hier konnten wir uns mit einer schönen Tasse Glühwein aufwärmen und die weihnachtliche Atmosphäre genießen. Auch der Ausblick direkt auf die Weser mit ihren beleuchteten Schiffen und Brücken war wunderschön anzusehen.

 

 

Um die nächste Station des Abends zu erreichen sind wir mit der Straßenbahn etwas weiter raus in ein ehemaliges Hafenviertel gefahren. Hier wurden wir zu einem früheren Lagerhaus geführt, in dem man heute sogenannte Escape-Räume spielen kann: Man bekommt eine Hintergrundgeschichte erzählt, wird in einen Raum eingeschlossen und muss dort Rätsel zur Geschichte lösen um den Schlüssel, der die Tür wieder öffnet, zu finden. Wir haben in zwei Gruppen gegeneinander gespielt. Welche Gruppe den Raum schneller wieder verlassen konnte, hatte gewonnen. Die Geschichte drehte sich um einen Hafenmeister in dessen Büro wir eingeschlossen wurden und dessen Schmuggelgeheimnis wir herausfinden sollten. Hierzu mussten wir Codes suchen und entschlüsseln um eine Vielzahl von Truhen mit größtenteils Zahlenschlössern zu öffnen – Eine spannende und ganz schön herausfordernde Angelegenheit! Im Anschluss haben wir noch ein paar Gruppenfotos gemacht und sind dann mit dem Taxi in „das“ Viertel gefahren, das uns von unseren EscapeRoom-Gruppenleitern zum Rausgehen empfohlen wurde.

 

 

Im Viertel haben wir dann einen schönen Irish Pub mit Livemusik gefunden, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen haben. Die Hälfte von uns ist dann um halb drei zurück ins Hotel gegangen, die andere Hälfte hat sich nochmal bis sechs ins Discogetümmel gestürzt. :D

 

 

Alles in allem war es eine wunderschöne und sehr gelungene Weihnachtsfeier! Nochmal vielen Dank an Katrin und Dominik, die diesen großartigen Tag geplant haben!

 

Heute möchten wir euch eine Lösung vorstellen, wie ihr eure Kundentelefonate noch effizienter gestalten könnt. Unser Admin Raphael hat die von uns genutzte CTI-Software Estos ProCall mit unserem Contact Management (CM) verknüpft und dabei gleich noch ein paar tolle Funktionen eingebaut. Schaut euch hierzu unser neues Video an!

 

 

Welche tollen Funktionen enthält unsere Estos ProCall Gesprächsfenstererweiterung?

Wenn nun jemand bei uns anruft, für den noch kein Eintrag in unserem CM erstellt wurde und wir trotzdem eine Telefonnotiz erstellen möchten, können wir auf den Button „Kein CM“ klicken und es öffnet sich in Notes direkt eine Vorlage für eine Telefonnotiz, in der die ankommende Telefonnummer bereits eingetragen ist. So kann man sich ohne gehetztes Abschreiben der Telefonnummer entspannt auf die inhaltlichen Details des Telefonats konzentrieren und diese eintragen.

 

Abb. 1: ProCall-Gesprächsfenster bei unbekanntem Anrufer

 

Abb. 2: Telefonnotizvorlage bei Klicken auf den "Kein CM"-Button

 

Ruft jemand bei uns an, der bereits einen Eintrag in unserem CM besitzt, verknüpft sich ProCall mit der entsprechenden Datenbank und zeigt uns zuerst einmal Name, Firma, Adresse und Telefonnummer des Anrufers an. Wollen wir nun direkt ohne weitere Eingaben auf den entsprechenden CM-Eintrag des Kunden zugreifen, können wir auf den CM-Button klicken und es öffnet sich der entsprechende Eintrag in Notes. So hat man direkt alle wichtigen Informationen zur Hand, kann eine Telefonnotiz erstellen oder auf die zugeordneten Tickets des Kunden zugreifen – man erspart sich den Suchaufwand und verkürzt die Wartezeit des Kunden. Zudem kann man im CM-Eintrag über den grünen Telefonhörer ein neues Gespräch mit dem entsprechenden Kunden beginnen oder über den Button oben eine Telefonnotiz zum Kunden erstellen.

 

Abb. 3: ProCall-Gesprächsfenster bei bekanntem Anrufer

 

Abb. 4: CM-Eintrag mit Telefon- und Telefonnotiz-Button

 

Überzeugt? Wenn ihr ebenfalls Estos ProCall im Einsatz habt, es mit einer Domino-Datenbank oder einer anderen Datenquelle verknüpfen und mit diesen praktischen Funktionen nutzen möchtet, könnt ihr unseren Admin Raphael direkt unter 05251-2881615 anrufen oder schreibt ihm eine Mail unter raphael.bockelkamp@itwu.de.