Am 16. Juli diesen Jahres kam es zum sogenannten „Clash Of Titans“ – einem Badmintonmatch zwischen mir und Torben.

 

Die Vorgeschichte

Bei einem gemeinsamen Abend auf dem Paderborner Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr kam es zwischen den beiden Kontrahenten in angeheitertem Zustand zu einer hitzigen Diskussion. Das Thema in der Runde war meine nächste Badmintonsaison – ich spiele übrigens seit 12 Jahren Badminton und mittlerweile in der Regionalliga. Torben meinte nun, dass es ja nicht so schwer sein kann, ein wenig Ball über die Schnur zu spielen und dass er ohne Probleme 10 Punkte kriegen würde. So kam die Wette zustande. Auf Rat von Carl – ebenfalls erfahrener Badmintonspieler - wurden die Regeln noch leicht abgeändert. Torben musste in einem der beiden Sätze vier Punkte machen, um die Wette zu gewinnen. Direkt wurde ein Termin im Juli festgelegt, um Torben genug Zeit für die Vorbereitung zu geben.

 

Der große Tag

Der Austragungsort war die Sporthalle in Neuenbeken, welche wir für den Tag nutzen konnten. Zuschauer und Wettkämpfer trafen sich bei Carl, um gemeinsam den kurzen Fußweg zur Halle anzutreten. Schon das Einlaufen wurde durch passende Musik untermalt, um die Stimmung für das Match anzuheizen – ich fühlte mich bei Conquest of Paradise von Vangelis schon ein bisschen wie Henry Maske. Nach kurzem Einschlagen ging es dann los. Carl stellte sich freundlicherweise als Referee zur Verfügung.

Einmal bitte recht ernst!

„Null beide, bitte spielen“ hallte die Stimme des Schiedsrichters durch die Halle, um das Spiel zu eröffnen. Zu Beginn war ich wirklich leicht nervös, da es schon nicht so leicht ist, gegen unerfahrene Gegner keinen eigenen Fehler zu machen - vor allem bei eigener hoher Führung.

Der erste Satz: kein Problem für den Profi

Diese legte sich jedoch relativ schnell als ich merkte, dass Torben deutlich nervöser war. Wirklich lange Ballwechsel gab es im ersten Satz eher selten, sodass ich schnell 11:0 führte und es in die Pause des ersten Satzes ging. Auch in der zweiten Hälfte des Satzes wurde es nicht wirklich spannender. Was soll ich sagen? Torben fand keinen wirklichen Schlagrhythmus und machte viele schnelle Fehler. Ich musste meistens nur einen passenden Aufschlag machen und der Ballwechsel war vorbei. Somit ging der erste Satz mit 21:0 an mich.  

Der zweite Satz: es wird spannend

Im zweiten Satz wurde es schon spannender. Die Ballwechsel wurden ein wenig länger, und Torben fand besser ins Spiel. Zur Pause stand es dann 11:1, sodass Torben nur noch drei Punkte zum Sieg der Wette fehlten.

 

Das Finale - Kein Platz für Freundlichkeiten

Es blieb kein Platz für Freundlichkeiten. Wir beide waren nun sehr konzentriert und gaben alles. Beim Stand von 20:2 gab es dann eine fragwürdige Entscheidung des Referees. Ein Ball an der hinteren Grundlinie wurde „aus“ gegeben, welchen Torben meiner Meinung nach eindeutig berührt hatte. Es sei denn man betrachtet das absichtliche Herausschießen des Balles aus dem Feld nicht als Berührung. Somit stand es also nun 20:3 - Matchball für mich, Möglichkeit zum Wettgewinn für Torben.

Der Matchball: noch einmal volle Konzentration

Nach leicht zu hohem kurzen Aufschlag von Torben konnte ich den Matchball verwandeln und somit das Match für mich entscheiden.

Im Anschluss an das Match nutzten dann viele ITWUler die Möglichkeit, Badminton auszuprobieren oder Volleyball zu spielen. Da der Wettbewerbsgedanke nun nicht mehr im Vordergrund stand, konnten wir alle sehr ausgelassen dem anschließenden Ausklang der Veranstaltung entgegenfiebern.

ITWU ist ganz schön sportlich

 

Stärkung im Hause Goos

Nach der sportlichen Betätigung ging es zurück ins Hause Goos. Hier wurden nun alle abtrainierten Kalorien wieder aufgenommen. Ikuru kochte japanische Gerichte, Yakisoba (Bratnudeln) und Gyoza (Gefüllte Teigtaschen), es wurde gegrillt und kühle Getränke durften natürlich auch nicht fehlen. Da das Kochen der Gerichte sehr lange dauerte, wurde quasi zweimal gegrillt. Im Endeffekt wurde von 15-18 Uhr durchgehend gegessen. So ließ das ITWU-Team den Sonntag entspannt ausklingen.

Am 30. August findet dann der 3. Sparkassen Firmenlauf in Bad Lippspringe statt. Dieses Jahr treten mit Torben, Carl, Katrin und mir sogar vier ITWUler beim 5km Rundkurs an. Wir freuen uns drauf!

Die IBM® SDK Java™ Technology Edition Version 6 SR16FP41  und Version 8 SR4FP1 weisen leider mehrere Schwachstellen auf. Welche das genau sind, könnt ihr in den folgenden beiden Technotes in Erfahrung bringen.

Technote 2005160: Multiple Vulnerabilities in the IBM SDK Java Technology Edition affect IBM Domino

Technote 2005255: Multiple Vulnerabilities in the IBM SDK Java Technology Edition affect IBM Notes

 

Tracken könnt ihr dieses Problem auch unter SPR HYUEALUP7M.

Betroffen sind dabei alle 9.0.x, 9.0, 8.5.x und 8.5 Produkte und Versionen, die älter sind als

  • der Notes Standard Client in den Versionen 9.0.1 FP8 IF1 oder 8.5.3 FP6 IF14
  • der Domino Server in den Versionen 9.0.1 FP8 IF4 oder 8.5.3 FP6 IF18.

Leider gibt es noch keine Patches für die aktuellen Notes Domino Versionen. Ihr könnt euch aber die gepatchten standalone Java Versionen herunterladen. Dazu müsst ihr einfach unter den folgenden Links nach unten scrollen und vom Reiter Notes auf den Reiter JVM wechseln.

Standalone Java Patch für Notes & Domino 9.0.1.x

Standalone Java Patch für Notes & Domino 8.5.3 Fix Packs 6

 

Unter dem folgenden Link findet ihr heraus, wie genau ihr die Standalone Java Version in eurem Notes Client und Domion Server austauschen könnt:
http://www.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21676322

Kunden, die andere IBM Versionen nutzen, können sich an den IBM Support wenden und einen Service Request für einen Hotfix beantragen. Als Referenz solltet ihr dabei den Trackingcode SPR HYUEALUP7M angeben.

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten der JVM habt, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

 

Und schon geht es weiter mit unserer Videoreihe „ITWU knows ITWU shows“. In unserem aktuellen Tutorial zeigen wir euch, wie ihr den CA-Prozess (=Certificate Authority Process) einrichtet und auch anschließend wieder korrekt entfernt. Dies hilft dabei, neue User schneller und einfacher anzulegen. Warum, wieso und wie das funktioniert, erklären wir euch im Video und natürlich in unserem Blogartikel.

Das Einrichten des CA-Prozesses hat einige Vorteile. Folgende Gründe sprechen u.a. dafür, den CA-Prozess zu verwenden (für den Originalartikel aus dem IBM Knowledge Center klickt hier):

- Er bietet einen gemeinsamen Mechanismus für die Ausstellung von Notes- und Internetzertifikaten.
- Die Anforderung eines Internetzertifikats wird mithilfe einer webbasierten Datenbank für Zertifikatsanforderungen erleichtert
- Er stellt Zertifikatswiderruflisten aus, die Informationen über widerrufene Internetzertifikate enthalten.
- Er entspricht den branchenüblichen Sicherheitsstandards für Internetzertifikate, zum Beispiel X.509 und PKIX.

Das sind nur einige gute Gründe für die Verwendung des CA-Prozesses. In unserem Tutorial richten wir den CA-Prozess hauptsächlich ein, um einen weiteren Vorteil für uns nutzen zu können: Wir vereinfachen das Anlegen neuer User.

 

Wie kann der CA-Prozess das Anlegen neuer User vereinfachen?

Der CA-Prozess kann das Anlegen neuer User vereinfachen, indem er weder Zugriff auf die Zertifizierer-ID (auch Certifier-ID) noch auf das ID-Kennwort benötigt. Dies ist möglich, indem die Cert-ID sowie das Kennwort durch den CA-Prozess verschlüsselt abgespeichert werden. Eine erneute Abfrage wird so unnötig, da die Authentifizierung durch das Konfigurieren des CA-Prozesses bereits gegeben ist. Somit lassen sich neue User wesentlich schneller und unkomplizierter anlegen, da man die Daten der Certifier-ID nicht zur Hand haben muss.

 

Was zeigt das Tutorial?

Das Tutorial zeigt und beschreibt Schritt für Schritt wie ihr den CA-Prozess einrichtet und richtig konfiguriert. Wir zeigen euch außerdem noch kurz, wie das Anlegen eines neuen Users mit dem CA-Prozess im Vergleich zum Anlegen eines neuen Users mit der Cert-ID funktioniert. Zum Schluss erklären wir euch, wie ihr das Ganze wieder rückgängig machen könnt und den CA-Prozess korrekt entfernt, um die Fehlermeldung „File XY does not exist“ zu vermeiden. Reinschauen lohnt sich somit auf alle Fälle! Hier geht’s zum Tutorial.


Abb. 1: Videotutorial: Einrichten des CA-Prozesses

 

Wir hoffen natürlich wie immer, dass wir euch weiterhelfen konnten. Bei Fragen ruft uns gerne an unter 052510 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Wir freuen uns außerdem sehr über jegliche Art von Feedback. Lasst uns wissen, was ihr denkt. Bis zum nächsten Mal L?chelnd.

 

 

Hallo zusammen, wir haben heute eine kleine Überraschung für euch. Und zwar arbeiten wir seit Neuestem an einer Videoreihe, die euch bei Problemen mit IBM Notes / Domino helfen soll. Die ersten zwei Videos sind bereits abgedreht und auch veröffentlich. Ihr könnt also gleich schon einen Blick darauf werfen. Hier geht’s zu den Videos.

 

Was wird in den Videos erklärt?

Das erste Video beschreibt, wie ihr einen Domino Server installiert und anschließend konfiguriert. Wir haben in unserem Tutorial eine Testversion aufgesetzt und alles Schritt für Schritt erklärt. Das erste Video ist somit für alle geeignet, die sich nicht ganz sicher sind, wie sie den Domino Server installieren sollen bzw. wie man den Domino Server richtig konfiguriert.

Es wird dabei vom Szenario ausgegangen, dass der Server komplett neu aufgesetzt und nicht zu einer bereits existierenden Organisation mit bereits existierenden Servern hinzugefügt wird. Wir erklären euch, welche Angaben wichtig sind und welche Einstellungen ihr auch im Nachhinein noch ändern könnt.

Das zweite Video schließt an das erste Video an. Darin zeigen wir euch, wie ihr euren Notes Client installiert, ihn richtig konfiguriert und wie ihr die Sicherheitseinstellungen im Serverdokument ändert. Das zweite Video ist somit für diejenigen interessant, die Zweifel haben, welche Einstellungen sie bei der Installation und dem Setup des Notes Clients benötigen. Beim Bearbeiten der Sicherheitseinstellungen zeigen wir euch, wie ihr verschiedenen Benutzern bzw. Benutzergruppen Zugriff auf den Server gewähren könnt. Dies ist wichtig, wenn später neue User hinzugefügt werden, die ebenfalls Zugriffsrechte benötigen.


Abb. 1:  Unsere neuen Videotutorials

 

Was gibt es sonst noch?

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn ihr uns ein Feedback zu unseren Videos dalasst. Was haltet ihr von unseren Tutorials? Sind sie hilfreich? Für welche Themen würdet ihr euch sonst noch ein Tutorial wünschen? Für die kommenden Wochen haben wir bereits weitere Videos geplant. Dort möchten wir euch u.a. erklären, wie ihr eine neue Datenbank erstellt, wie ihr mehrere User in einer Organisation registriert oder wie ihr einen Extended Directory Catalog erstellt, der alle Kontakte aus Adressbüchern zusammen in eine Datenbank packt.

 

Es bleibt also spannend. Wie gesagt, wir freuen uns auf eure Kommentare und hoffen natürlich, dass wir euch mit unseren Tutorials weiterhelfen können. Bei Fragen könnt ihr uns wie immer jederzeit kontaktieren. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Bis zum nächsten Mal L?chelnd.