Der 30. August ist zwar schon ein bisschen her, aber ich weiß es noch als wenn es gestern gewesen wäre:

Eigentlich hatte ich mir gar nicht so viele Sorgen gemacht, also ich mich von unseren ITWU-Sportskanonen überreden ließ, dieses Jahr beim Sparkassen Firmenlauf durch die schöne Bad Lippspringer Gartenschau mitzulaufen – schließlich bin ich schonmal den alt-ehrwürdigen Paderborner Osterlauf mit seinen 10 km gelaufen. OK damals war ich auch noch jung und knackig, aber trotzdem dachte ich: pah, 5 km, die lauf ich doch im Schlaf! Denkste!

Bild 1: der Streckenverlauf mit Torbens und Jans überragendem Ergebnis

 

Der 30. August rückte nun immer näher und immer – aber wirklich auch immer – hatte ich irgendwas besseres zu tun, als mich sportlich auf den Lauf vorzubereiten – mental musste halt reichen Und mein Lauf-Shirt hab ich natürlich auch bestellt, ich musste ja wenigstens einigermaßen vorzeigbar sein. Da stand ich also am Mittwochabend im Arminiuspark in meinem pinken Lauf-Outfit – völlig untrainiert und ein bisschen nervös.

Bild 2: mein pinkes Lauf-Shirt - naja der Spruch hat bei mir nicht ganz gepasst

 

Dabei war ich eigentlich frohen Mutes, dass ich als Schlusslicht nicht ganz alleine laufen müsste, da sich ja Carl am Wochenende zuvor beim Fahrradfahren eine Rippe angeknackst und schon angekündigt hatte, dass er eher einen gemäßigten Gang einschlagen würde. Trotzdem bereiteten mir die Wetterverhältnisse an dem Abend ein wenig Sorgen: es war irre schwül und eigentlich wartete nur jeder darauf, dass gleich die Welt untergehen und ein Gewitter gigantischen Ausmaßes losbrechen würde. Zum Glück hatte ich mir nicht nach dem Vorbild der Jungs ein weißes Lauf-Shirt bestellt – im Alter wird man halt doch ein wenig weise Die Weisheit nützte mir aber recht wenig, der heiß ersehnte Regen kam nämlich erst gefühlte Stunden nach dem Lauf – doch die Schwüle blieb…

Bild 3: die Euphorie direkt vor dem Start

 

Da wir ITWUler Herausforderungen so lieben – oder weil wir einfach zu spät waren – starteten wir von ganz hinten und Carl und ich konnten nur staunen, als wir Torben und Jan davonpreschen sahen. Aber auch Carl ließ mich dann irgendwann im Stich, weil er mit seinen langen Beinen natürlich einen ganz anderen Laufrhythmus brauchte als ich mit meinen kleinen Pummelstelzen

Mutterseelenallein, schwitzend und schnaubend wie ein wilder Stier lief ich also den anderen hinterher durch das wunderschöne Landes-Gartenschau-Gelände. Nach gefühlten 30 Kilometern legte ich dann doch mal eine kurze Geh-Pause ein und als ich dann kurz darauf den Wasserstand wie eine Fata Morgana vor mir auftauchen sah, dachte ich mir „dann kann ich ja auch noch ein bisschen weitergehen, nicht dass ich mich beim Trinken noch lebensgefährlich verschlucke!“ Leider sagte mir mein immer noch messerscharfer Verstand aber auch, dass der Wasserstand mit Sicherheit auf der Hälfte der Strecke positioniert war und so bereitete ich mich wohl oder übel auf weitere gefühlte 30 Kilometer schweißtreibende Laufarbeit vor.

Bild 4: einfach zu schnell für die Kamera

 

Zugegeben, gegen Ende musste ich noch einmal eine kurze Gehpause einlegen, als es hieß, einen fast unüberwindbaren Steilhang zu bezwingen. Dafür ging es anschließend schön gemäßigt bergab, so dass ich fast beschwingt den Endspurt einläuten konnte. Und dann hatte ich es endlich geschafft. Mit hochrotem Kopf und stolz geschwellter Brust lief ich durchs Ziel. Noch etwas verwirrt vom Freudentaumel machte ich mich anschließend auf die Suche nach meinen schon etwas gelangweilt wartenden „Mitläufern“ und einem kühlen, alkoholfreien Bier. Die Manta-Platte, die wir noch gemeinsam auf Firmenkosten zu uns nahmen, bevor der Wolkenbruch dann endlich Bad Lippspringe erreichte, war übrigens die Beste, die ich je in meinem Leben gegessen habe.

Bild 5: die Erschöpfung ist nicht zu übersehen

 

Die Schmerzen in den Beinen, in den Seiten und in der Lunge sind mittlerweile vergessen – aber der Stolz bleibt. Auch wenn die drei Jungs natürlich wesentlich bessere Ergebnisse erzielt haben als ich, wird das bestimmt nicht mein letzter Sparkassen-Firmenlauf gewesen sein.

Bild 6: die Vorfreude auf das nächste Mal aber auch nicht

 

 

IBM Notes nutzt die Open source XStream library, welche aktuell Schwachstellen aufweist. Detaillierte Informationen findet ihr unter folgendem Link.

 

Betroffen sind dabei alle 9.0.x, 9.0, 8.5.x and 8.5 Produkte und Versionen, die älter sind als
- IBM Notes 9.0.1 FP9
- IBM Notes 8.5.3 FP6 IF15

 

Um die Sicherheitslücke zu schließen, empfehlen wir euch eure Notes-Clients auf die entsprechenden Versionen zu upgraden:
- IBM Notes Version 9.0.1 FP9
- IBM Notes Version 8.5.3 FP6 IF15
- IBM Notes MAC 64 Version 901 MAC 64 IF12

 

Falls ihr eine ältere Version von IBM Notes nutzt, könnt ihr eine Serviceanforderung an den IBM-Support stellen (Referenzcode: SPR PPUEAMNDJ4). Das Schließen der Sicherheitslücken ist also ein weiterer Grund für euch, auf IBM Notes 9.0.1 FP9 upzudaten. Was das Feature Pack 9 noch alles kann, erfahrt ihr in unserem früheren Blogartikel.

 

Die neuen Interim Fixes für die Feature Packs 9 von Notes und Domino da!

Mit Feature Pack 9 kann es bei einem langen Lock auf eine Datenbank zu einem Deadlock kommen, welcher zu Performance-Problemen führt. Dieses Problem wurde im Interim Fix 2 von Domino 9.0.1 Feature Pack 9 gelöst.

 

Liste der Fixes für Domino 9.0.1 FP6 Interim Fix 2

SPR

Description

JPAIAQ5SKW

PANIC: DbMarkCorrupt! (d:\notefile\admin4.nsf Dbiid: 0x3D91E116 0x3C07FE17)

JVEKAQSGCC

Shared, Private on First Use Folder not working as expected in 9.0.1 FP9. It is not possible to view the folder in Designer.

TDOOAREP8W

Performances issue (deadlock) with long held lock after update to Domino 9.0.1 FP9.

YNABANLSUB

Error 4399 (Value Is Out Of Range) When Running Deleteuser Lotusscript.

 

Liste der Fixes für Notes 9.0.1 Feature Pack 9 Interim Fix 1

SPR

Description

AYAVAQF7WZ

Fix an issue where sent internet mail shows as "serif" font instead of "san serif"

JVEKARBEP2

Fixed an issue where the contents are not displayed after editing if a Richtext field contains an image and "Store contents as HTML and MIME" is enabled

YNABANLSUB

Fix an error 4399 "Value Is Out Of Range" when running deleteuser lotusscript

 

Um diese Interim Fixes installieren zu können, müsst ihr natürlich zuvor auf das Feature Pack 9 upgedatet haben.

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten haben solltet, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

 

 

Die IBM® SDK Java™ Technology Edition Version 6 SR16FP45 und Version 8 SR4FP5 weisen leider mehrere Sicherheitslücken auf, die den Notes Client betreffen. Die genauen Details findet ihr hier. In Version 6 SR16FP50 und Version 8 SR4FP10 wurden diese Schwachstellen behoben.

 

Betroffen sind dabei alle 9.0.x, 9.0, 8.5.x and 8.5 Produkte und Versionen, die älter sind als
- IBM Notes Standard Client 9.0.1 FP9
- IBM Notes Standard Client 8.5.3 FP6 IF15

 

Um die Sicherheitslücken zu schließen, könnt ihr euch für die neuesten Fix Packs von Notes und Domino 9.0.1 und 8.5.3 die gepatchten standalone Java Versionen herunterladen. Dazu müsst ihr einfach unter den folgenden Links nach unten scrollen und vom Reiter Notes auf den Reiter JVM wechseln.
- Interim Fixes & JVM Patches for 9.0.1 Feature Pack 9 versions of IBM Notes, Domino & iNotes
- Interim Fixes & JVM Patches for 8.5.3 Fix Pack 5 and 6 versions of IBM Notes, Domino & iNotes

 

Ihr wollt herausfinden, wie genau ihr die Standalone Java Version in eurem Notes Client und Domino Server austauschen könnt? Hier kommt ihr zur entsprechenden IBM-Support-Seite.
Falls ihr eine ältere Version von IBM Notes und Domino nutzt, könnt ihr eine Serviceanforderung an den IBM-Support stellen (Referenzcode: SPR HYUEAQ2JUQ), um ein Hotfix zu erhalten.

 

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Wenn ihr Schwierigkeiten beim Updaten der JVM habt, können euch unsere Admins bestimmt weiterhelfen. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de.

 

 

Hallo zusammen und herzlich Willkommen zu „ITWU knows ITWU shows“. In unserem heutigen Video zeigen wir euch wie ihr eine Directory Assistance Datenbank erstellt, diese richtig einbindet und anschließend die LDAP (=Lightweight-Directory Access Protocol) Einstellungen konfiguriert. Hier geht’s zum Video.

 

Was genau ist eine Directory Assistance Datenbank?

Eine Directory Assistance Datenbank dient dazu, andere Datenbanken, wie bspw. Adressbücher, auf dem Server oder auf dem Client einzubinden und für andere User zugänglich zu machen. In unserem letzten Tutorial haben wir einen Extended Directory Catalog erstellt, der alle Adressbücher in einem großen Adressbuch zusammenfasst. Leider kann ein Drittprogramm nicht auf die Extended Directory zugreifen, auf eine Directory Assistance Datenbank allerdings schon. Wir hier bei ITWU nutzen beispielsweise ein Programm, das bei eingehenden Anrufen automatisch die Telefonnummer ausliest, indem die Extended Directory nach dem passenden Kontakt zur Rufnummer durchsucht wird. Als Ergebnis sehen wir dann bei jedem Anruf, sofern die Nummer in einem der Adressbücher hinterlegt ist, den Namen und die Firma des Anrufers. Dieses Drittprogramm kann – wie bereits gesagt – nicht auf die Extended Directory zugreifen. Aus diesem Grund benötigen wir die Directory Assistance Datenbank.

 

Was sind LDAP-Einstellungen?

LDAP ist die Abkürzung für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist ein Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Änderung von Informationen verteilter Verzeichnisdienste. LDAP beschreibt somit die Kommunikation zwischen dem LDAP-Client und dem Verzeichnis-(Directory-) Server. In unserem Fall können so objektbezogene Daten, wie z.B. die Personendaten, ausgelesen werden.

 

Was zeigt das Video?

In unserem Video zeigen wir euch, wie ihr die Directory Assistance Datenbank erstellt und richtig einbindet. Im zweiten Teil geht es dann um LDAP. Schritt für Schritt erklären wir, wie ihr LDAP richtig einstellt. Des Weiteren verraten wir euch unseren kleinen Tipp, der euch u.a. einige Probleme ersparen könnte. Ihr müsst nämlich nicht nur die LDAP-Einstellungen für die Server Directory konfigurieren, sondern ebenfalls die LDAP-Einstellungen für die Extended Directory separat festlegen. Dieses kleine Detail ist extrem wichtig, da die Drittanwendung – in unserem Fall das Programm, das bei Anrufen die vollen Kontaktdaten anzeigt – ansonsten nicht korrekt läuft. Wir haben lange gebraucht bis wir herausgefunden haben, dass es nur an dieser Kleinigkeit gelegen hat. Wir hoffen also, dass ihr euch mit Hilfe dieses Tutorials die Zeit sparen könnt und dem Problem somit von vorneherein aus dem Weg geht.

 

Reinschauen lohnt sich somit auf alle Fälle! Wir hoffen, dass wir euch weiterhelfen können. Bei Fragen sind wir natürlich stets für euch da. Ruft uns einfach an unter 05251 288160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Wir freuen uns! :)