Einige haben vielleicht schon lange darauf gewartet, anderen geht es möglicherweise viel zu schnell. Wovon rede ich? Na vom neuesten Update des IBM Travelers! Seit dem 15. Juni gibt es nun nämlich die Version 9.0.1.18. Was die alles kann und welche Fixes damit behoben werden, erfahrt ihr wie immer hier.

 

What’s new?

Mit der neuen IBM Traveler 9.0.1.18 Version wird das „Run as User“-Feature ab sofort Standard sein. Das bedeutet, dass der Traveler Server von nun an nur noch mit der User ID auf das Mail File zugreift, anstatt wie bisher mit der Server ID. Somit können die schon länger bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der Server ID behoben werden. Damit das „Run as User“-Feature einwandfrei funktioniert, sollte man allerdings darauf achten, dass der Traveler Server auch weiterhin als vertrauenswürdiger Server gelistet ist. Andernfalls können Probleme mit dem Zugriff auf das Mail File auftreten.

Weitere Fixes, die das neue Traveler Update behebt, könnt ihr der Liste entnehmen (für den Originallink bitte hier klicken):


Abb. 1: Fixlist des neuen IBM Traveler Updates

 

Wo finde ich das neue IBM Traveler Update?

Wenn ihr euch die neue Version des IBM Travelers herunterladen möchtet, so findet ihr das Update entweder unter Fix Central als Fixpack oder aber ab dem 21. Juni 2017 auf Passport Advantage.

Des Weiteren empfiehlt es sich, den Domino Server ebenfalls auf die neueste Version upzudaten, damit die IBM Traveler 9.0.1.18 Version auch einwandfrei funktioniert. Natürlich ist dies kein Muss und nicht in jedem Fall erforderlich. Solltet ihr euch nicht sicher sein, ob ihr euren Domino Server updaten solltet oder nicht, könnt ihr euch hier näher über die Anforderungen informieren (natürlich könnt ihr auch gerne bei uns nachfragenL?chelnd).

 

Ich habe das Update heruntergeladen. Wie installiere ich nun die neueste Traveler Version?

Die neueste Version des IBM Travelers lässt sich wie gehabt installieren. Es macht dabei keinen Unterschied, ob es ein komplett neues Update ist oder ein Fixpack. Je nach Betriebssystem könnt ihr den folgenden Instruktionen folgen:

Wir hoffen, dass wir euch mal wieder weiterhelfen konnten. Bei Fragen ruft uns gerne an unter 05251 288 160 oder schreibt uns eine E-Mail an info@itwu.de. Bis zum nächsten Mal!

 

 

In unserem heutigen Blogartikel möchten wir euch etwas über Language Packs erzählen, die ihr für euren Domino Server braucht. Durch Zufall hat Ikuru nämlich herausgefunden, dass ein Language Pack nicht nur eine, sondern durchaus auch mehrere Sprachen beherrscht, abhängig von den Spracheinstellungen im lokalen Browser.

Aber fangen wir von vorne an: Der Notes Client sowie Notes Anwendungen sind standardmäßig auf Englisch. Möchte man die Menüpunkte jedoch in einer anderen Sprache als Englisch ausgegeben haben, so benötigt man ein Language Pack. Möchte man also den Client und alle seine Anwendungen auf Deutsch verwenden, so muss das deutsche Language Pack installiert werden.

Soweit so gut - das war vermutlich jedem klar. Aber wusstet ihr auch, dass, selbst wenn ihr ein deutsches Language Pack installiert habt, ihr euch Fehlermeldungen auf XPages in anderen Sprachen ausgeben lassen könnt? Alles was ihr dafür tun müsst, ist die lokalen Browserspracheinstellungen zu ändern. Die Anwendung ist dann natürlich immer noch auf Deutsch, die Fehlermeldungen erscheinen jedoch in der gewählten Sprache.

 

Beispiel:

Ikuru hat ein deutsches Language Pack installiert, weswegen seine Anwendungen standardmäßig in Deutsch ausgegeben werden.


Abb. 1: Standardausgabe beim deutschen Language Pack

 

Da er seine lokalen Browsereinstellungen jedoch auf Japanisch gesetzt hat, werden die Fehlermeldungen auf den XPages in Japanisch ausgegeben:


Abb. 2: Ausgabe der Fehlermeldung in Japanisch

 

Als Ikuru aus Neugierde seine Browsersettings in Französisch geändert hat, wurden die Fehlermeldungen daraufhin auch auf Französisch ausgegeben:


Abb. 3: Ausgabe der Fehlermeldung in Französisch

 

 

Daraus lässt sich schließen, dass es keinen Unterschied macht, welches Language Pack man installiert hat. Die Fehlermeldungen auf XPages werden in der Sprache angezeigt, die man lokal eingestellt hat. Die Anwendung und der Client selbst sind aber natürlich dann in der Sprache des jeweiligen Language Packs.

 

Hättet ihr es gewusst? Wir sind nur durch Zufall darauf gestoßen, wollten unsere Entdeckung aber gerne mit euch teilen. Lasst uns doch einen Kommentar da, ob ihr diese Funktion schon kanntet. Oder gibt es sogar noch andere (ähnliche) Funktionen, die ihr durch Zufall entdeckt habt? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns über jeden Kommentar (dazu am besten noch unsere alte Blogwebseite vwerwenden) L?chelnd.

 

 

Willkommen zum letzten Teil der Vorstellungsreihe des ITWU-Teams. Heute lernt ihr den Rest des Teams kennen, welcher sich aus „den jungen Wilden“ sowie „den Neulingen“ zusammensetzt. Auch wir tragen natürlich zum Unternehmenserfolg bei und sind mit vollem Engagement bei der Sache.

 

Die jungen Wilden:

Dominik Bangel
Dominik befindet sich derzeit in der Abschlussphase seiner Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, weswegen er gerade hauptsächlich an seinem Abschlussprojekt arbeitet. Für dieses Projekt entwickelt und programmiert er eine Web-Applikation, die den Export von Daten erlaubt. Seine Applikation stellt somit einen Service für andere Unternehmen dar, damit sie beim Datenexport nicht jedes Mal neu programmieren müssen, sondern einfach Dominiks Applikation verwenden können. Neben seinem Abschlussprojekt ist Dominik aber auch für weitere Projekte zuständig. Täglich anfallende Tickets (=Teilaufgaben, die entweder von Carl oder aber vom Kunden direkt in Auftrag gegeben werden) sowie eigene Projekte fallen ebenfalls in seinen Zuständigkeitsbereich. Zu seinen bisherigen Projekten zählten bspw. die Konzipierung einer Restlagerverwaltung, bei der alle im Lager zu erfassende Materialien im System erfasst und gepflegt werden sowie die AMR (=Annual Management Review) -Applikation, ein Bewertungs- und Berechnungssystem, um die Leistung der Manager zu messen. Sein größtes Projekt allerdings beinhaltete die Entwicklung und Implementierung eines Systemkatalogs, in dem alle Produkte und Materialien gelistet sind, die das jeweilige Unternehmen sowie die Konkurrenz anbieten bzw. herstellen. Dominik gefällt es sehr gut bei der ITWU, da ihm viel Verantwortung übertragen wird, er selbständig arbeiten kann und trotzdem hervorragend betreut wird. Aus diesem Grund möchte er auch gerne bei der ITWU bleiben und während seines angestrebten Wirtschaftsinformatikstudiums seine Kenntnisse weiter vertiefen und berufsnah anwenden.


Abb. 1: Dominik

 

Christoph Klauke
Christoph ist ebenfalls in der Anwendungsentwicklung tätig und hat seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung kürzlich beendet. Seitdem arbeitet er als Anwendungsentwickler bei ITWU. Christoph ist fester Bestandteil von Teilprojekten, in denen er vor allem für die Programmierung von Notes Datenbanken zuständig ist. Doch auch eigene Projekte leitet er eigenständig, in denen er Kunden hinsichtlich der optimalen Umsetzung ihres Problems berät, die Anforderung entwickelt und anschließend implementiert. Auch für das Schreiben der Dokumentation, in der sämtliche Beschlüsse, Schritte und Maßnahmen während des Projekts beschrieben werden, um Entscheidungen nachvollziehen zu können und ein einheitliches Bild des Projektes zu bekommen, ist Christoph verantwortlich. Mit dem restlichen Support hat Christoph seit dem Beenden seiner Ausbildung eher weniger zu tun, da dies hauptsächlich in die Zuständigkeit der Administratoren (Torben und Raphael) fällt.


Abb. 2: Milosh und Christoph

 

Jan Santüns
Jan studiert Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn und ist als Werkstudent in der Anwendungsentwicklung bei ITWU tätig. Ihm gefällt die Arbeit hier sehr gut, da er Verantwortung übertragen bekommt und fest ins Team eingebunden ist. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich je nach Art der anfallenden Aufgaben, da er als Werkstudent nicht Vollzeit arbeitet und deswegen weniger kompletten Projekten zugeteilt ist. Aus diesem Grund ist Jan für verschiedene Teilaufgaben aus unterschiedlichen Projekten zuständig, die er dann selbständig bearbeitet. Zu seinen Aufgaben gehört beispielsweise u.a. das Programmieren von Datenbanken, in denen er z.B. Masken oder Views anpasst und konfiguriert.


Abb. 3: Raphael und Jan

 

Die Neulinge:

Marina Clasen (Ich)
Marektingassistentin und zuständig für die Pflege der Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter und YouTube sowie für das Schreiben von Blogartikeln, Referenzen und Newslettern.

sowie Milosh Mekelburg
Unser derzeitiger Praktikant in der Anwendungsentwicklung.

 

Nun kennt ihr also das gesamte ITWU-Team. Mein erster Eindruck von der ITWU und meinen neuen Kollegen ist überaus positiv, da das Gemeinschaftsgefühl großgeschrieben wird und dennoch jeder ausreichend Freiheiten besitzt und für seine eigenen Projekte und Aufgaben zuständig ist. Der Arbeitsalltag ist keineswegs eintönig, da es immer neue Aufgaben zu erledigen gibt. Durch das Engagement jedes Mitarbeiters und die gute Kommunikation unter den einzelnen Teammitgliedern, arbeitet ITWU höchst effizient. Dies spiegelt sich auch im Umgang mit Kunden wieder. ITWU erzielt höchste Kundenbewertungen dank hervorragender Arbeit.

Ich hoffe, dass auch ihr einen besseren Einblick in das Arbeitsumfeld und die Aufgaben der ITWU bekommen habt. Ich kann nur sagen: Ein Glück, dass ich hier gelandet bin und Teil des Teams sein kann. Ich fühle mich auf alle Fälle schon bestens integriert und freue mich auf spannende und herausfordernde Zeiten, die auf mich zukommen werden L?chelnd.

Schaut auch gerne auf unserer Webseite für mehr Informationen nach oder besucht uns auf Facebook. Bis demnächst!

 

 

Willkommen zum zweiten Teil der Serie „Mein erster Monat bei ITWU“. Leider musstet ihr eine Woche mehr auf diesen Artikel warten als angekündigt. Das hatte allerdings auch einen guten Grund, denn es wurden spontan Fixes für IBM iNotes und IBM Notes veröffentlicht (den Blogartikel dazu findet ihr hier). Das Warten hat sich aber gelohnt, denn hier ist nun mein zweiter Blogartikel zum Thema „Mein erster Monat bei ITWU“:

In der letzten Ausgabe habe ich euch ja bereits die Aufgaben der beiden Geschäftsführer Stephan und Carl näher erklärt. Diese Woche möchte ich euch deswegen weitere Teammitglieder vorstellen, den sogenannte „Kern“. Der Kern besteht aus Anwendungsentwicklern sowie kaufmännischen Angestellten und trägt entscheidend zum Unternehmenserfolg bei. Da der Kern das eigentliche Kerngeschäft übernimmt, sprich die Projekte umsetzt, entwickelt und sich um alle organisatorischen und kaufmännischen Aufgaben kümmert, stellt der Kern einen wichtigen Teil des Unternehmens dar. Ohne den Kern wäre ein reibungsloser Ablauf nahezu unmöglich.

 

Zum Kern gehören:

Torben Busch
Torben ist einer unserer Administratoren und ist u.a. für den Kundensupport, die Administration und für die Wartung zuständig. Zum Support zählen jegliche Angelegenheiten, bei denen Kunden Probleme mit ihrem Lotus Notes Client und Domino Server sowie ITWU Applikationen haben. Auftretende Probleme können bspw. Serverabstürze sein. Auch ist Torben dafür verantwortlich, „Mini-Schulungen“ zu geben, d.h. er schult Kunden rund um IBM Notes und Domino. Des Weiteren ist er sowohl für jegliche Updates als auch für die Migration der Server zuständig. Soll ein Server bspw. umziehen (an einen anderen Standort oder in ein anderes Betriebssystem, wie z.B. in die Cloud), so kümmert sich Torben darum. Dazu zählt ebenfalls die Zentralisierung der Server, wenn ein Rechenserver z.B. zentral an einem Standort gehostet werden soll. Zu seinen Aufgaben im Bereich Wartung (oder in Neudeutsch: Maintenance) gehört u.a. die ständige Kontrolle der Server und der Logs, um Fehler zu erkennen und zu beheben, aber auch um präventiv Fehlern vorbeugen zu können. Des Weiteren ist er aktiv in Projekte eingebunden, sodass er des Öfteren beim Kunden vor Ort ist, um ihn zu beraten oder Anwendungen zu implementieren.

 

Raphael Bockelkamp
Raphael ist ebenfalls für die Administration und für den Support verantwortlich. Als Administrator kümmert sich Raphael u.a. um die interne EDV hier bei der ITWU und ist Ansprechpartner bei Problemen mit dem Telefon, Laptop, Drucker oder sonstigen Geräten. Des Weiteren kümmert er sich um den Lotus Notes Support beim Kunden. Dies umfasst die Behebung von Fehlermeldungen im Notes System, aber auch das Konfigurieren der Servereinstellungen oder die Installation von Updates. Bei einem Kunden kümmert Raphael sich sogar um den kompletten EDV-Support, sodass er des Öfteren beim Kunden vor Ort ist und ihn persönlich berät. Auf die Frage, ob es ihm Spaß macht hier bei ITWU zu arbeiten, antwortete er ohne zu zögern mit einem sehr überzeugenden „Ja!“. Vor allem der kollegiale Zusammenhalt und die angenehme Arbeitsatmosphäre machen das Arbeiten bei ITWU nicht zum Zwang, sondern zum Hobby.


Abb. 1: Raphael und Torben

 

Björn Großewinkelmann
Björn ist in der Anwendungsentwicklung tätig, d.h. er ist hauptsächlich für die Programmierung und die Umsetzung der Anforderung des Kunden zuständig. Er programmiert dabei sowohl im Front-End – also die Ansicht im Vordergrund; das, was der Nutzer sieht - als auch im Back-End – der Teil, der für die Nutzer nicht sichtbar ist, wie bspw. Datenbanken. Björn bevorzugt dabei das Programmieren im Back-End und ist deswegen erster Ansprechpartner für technische Lösungen. Zu seinen Aufgaben zählt u.a., dass er relationale Datenbanken an Notes anbindet und konfiguriert. Eines seiner Projekte basiert bspw. darauf, dass er traditionelle Notes Datenbanken auf dem neuesten Stand hält und an moderne Systeme anpasst. Kunden können so ihre traditionellen Datenbanken behalten und müssen nicht auf neuere Systeme umsteigen. Bei Projekten übernimmt Björn gerne die Rolle der Konzeption, da er sehr gerne logisch arbeitet und ihm Algorithmen liegen. Die Arbeit am Computer und vor allem das Programmieren sowie die Entwicklung und Implementierung neuer Lösungen machen ihm Spaß. Björn ist deswegen mit seiner Arbeit bei der ITWU sehr zufrieden, da er seine Stärken und seine Interessen optimal einsetzen kann und somit das Beste aus sich herausholt.

 

Ikuru Otomo
Ikuru ist seit ca. 2 Jahren Teil des ITWU-Teams und ebenfalls in der Anwendungsentwicklung tätig. Im Gegensatz zu Björn beschäftigt sich Ikuru jedoch mehr mit dem Programmieren von Web-Applikationen für verschiedene Kundenprojekte. Bei den neueren Web-Applikationen ist das Programmieren einer umständlichen und aufwendigen Datenbank meist nicht nötig, sodass Ikuru hautsächlich für die Programmierung von XPages (Web-Applikationen, die es sowohl IBM Lotus Notes Daten als auch relationale Datenbanken ermöglicht, auf verschiedenen Plattformen eingesehen werden zu können) zuständig ist. Nach Absprache mit Carl werden Ikuru eigene Projekte zugewiesen, für die er dann verantwortlich ist. Seine Hauptaufgabe liegt dabei darin, die auf das Problem des Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und umzusetzen. Er programmiert sowohl im Front-End als auch im Back-End. Auch Ikuru gefällt die Arbeit bei der ITWU sowie der Job als Anwendungsentwickler. Im Vergleich zu seinem Herkunftsland Japan schätzt er vor allem die angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre bei der ITWU.


Abb. 2: Milosh und Ikuru

 

Katrin Benteler
Katrin ist Ansprechpartnerin für alle nicht-technischen Dinge. Sie kümmert sich deshalb sowohl um das Marketing, den Vertrieb, den Einkauf als auch um das Personalwesen. Zum Aufgabenbereich Marketing zählen u.a. das Schreiben von Blogartikeln und Referenzen, das ständige Updaten der Social-Media-Kanäle sowie die Überarbeitung der firmeneigenen Webseite. Im Vertrieb ist Katrin hauptsächlich für den Innendienst zuständig, d.h. sie schreibt die Angebote und ist zudem Hauptansprechpartnerin für IBM Lizenzen. Die Besonderheit bei IBM Lizenzen liegt darin, dass es verschiedene Arten und Pakete je nach Anwendungswunsch gibt. So gibt es beispielsweise Express-Lizenzen, die sich für kleine und mittelständische Unternehmen eignen sowie weitere Lizenzen, die sich individuell auf das Unternehmen zuschneiden lassen. Katrin berät Kunden hinsichtlich der Pakete, je nachdem, ob Kunden nur die Messaging Funktion (sprich E-Mails, Kalender und Kontakte) oder auch IBM Domino als Anwendungsserver nutzen möchten. Katrin arbeitet insgesamt nun schon seit 10 Jahren bei ITWU und war selbst erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht, wenn die Arbeit wirklich Spaß macht – meistens jedenfalls Winken.


Abb. 3: Katrin

 

Evelyn Feldmann
Evelyn unterstützt Katrin in der Büroorganisation, vor allem ist sie aber für die Buchführung verantwortlich. Zu ihren Aufgaben gehören das Schreiben von Rechnungen sowie das Verbuchen von Eingangs- und Ausgangsrechnungen. Damit garantiert Evelyn, dass die aktuellen Zahlungseingänge und Zahlungsabflüsse stets auf dem neuesten Stand sind. Darüber hinaus landen jegliche Quittungen, Kreditkartenabrechnungen und Belege bei Evelyn, die sie ins System einpflegt, um so die Transparenz für den Steuerberater zu gewährleisten. Des Weiteren ist Evelyn für die Zeiterfassung und die Gehaltsabrechnungen aller Mitarbeiter zuständig. Sie prüft, ob die Anwesenheiten richtig erfasst wurden und korrigiert sie gegebenenfalls bei Krankheit oder Urlaub. Weitere Aufgaben, die in Evelyns Zuständigkeitsbereich fallen, beinhalten das Beschaffen von Getränken und der Verpflegung für z.B. Meetings oder Personalgespräche sowie das Annehmen und Weiterleiten von Telefonaten. Da Evelyn Teilzeit arbeitet, gefällt ihr vor allem die eigenverantwortliche Arbeitsweise hier bei ITWU, die es ihr erlaubt, ihre Zeit flexibel einzuteilen. Auch die kollegiale und unkomplizierte Arbeitsweise schätzt Evelyn sehr, da es das Arbeiten doch gleich viel angenehmer macht.

 

Dies war nun der zweite Teil meiner Vorstellungsserie der ITWU. Ich hoffe es ist klar geworden, dass der Kern ebenso wichtig für den Erfolg des Unternehmens ist wie die Chefetage. In der nächsten Woche lernt ihr dann den Rest des Teams kennen. Bis dahin könnt ihr euch gerne mehr über uns informieren.

Schaut doch einfach auf unserer Webseite www.itwu.de oder auf Facebook vorbei L?chelnd.